Globaler Ablasshandel: Entwicklungsländer wollen „Klima-Reparationen“
Der vermeintliche Klimawandel entpuppt sich als Goldgrube für einige Akteure. Es entwickelt sich somit ein neuer „globaler Ablasshandel“.
Der vermeintliche Klimawandel entpuppt sich als Goldgrube für einige Akteure. Es entwickelt sich somit ein neuer „globaler Ablasshandel“.
Unter dem Titel „Erde brennt“ besetzten radikale Aktivisten aus der Klimabewegung am Mittwoch an den Universitäten in Wien, Salzburg und Innsbruck mehrere Hörsäle. Sie fordern den totalen Ausstieg aus fossilen Energien sowie einen „radikalen Systemwandel“.
Während der 3. Tagung der 13. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unterstützte der Kirchentag die politischen Bemühungen für ein allgemeines Tempolimit.
Windkraftanlagen in thüringischen Wäldern gibt es nur mit ausreichender Begründung. Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts soll diese Regelung nun ausgehebelt werden.
Am Sonntag begann die 27. UN-Klimakonferenz im ägyptischen Sharm el-Sheikh. Für Österreich sind Bundespräsident Alexander van der Bellen, Energieministerin Leonore Gewessler (Grüne) und ÖVP-Finanzminister Magnus Brunner vor Ort. Die ersten Tage standen ganz im Zeichen der apokalyptischen Ansprache von UN-Generalsekretär Antonio Guterres.
Die Gruppierung hatte zuletzt mit Blockaden des Straßenverkehrs und Attacken auf berühmte Gemälde für Aufsehen und Ärger gesorgt. Nun will man die Aktionen ausweiten.
Aktivisten haben in Den Haag Johannes Vermeers „Das Mädchen mit dem Perlenohrgehänge“ angegriffen. Das Gemälde wurde bei der Attacke nicht beschädigt.
In der Zeit, in der das Museum geschlossen bleibt, will sich die Museumsleitung überlegen, wie die Sicherheit im Museum erhöht werden kann und Kontakt zu Leihgebern aufnehmen.
Die radikale „Klimaschutz“-Aktionsgruppe „Letzte Generation“ griff in einer Aktion erneut ein Gemälde an. Ziel war ein Gemälde des Künstlers Claude Monet.
Die linksextreme „Umweltschutz“-Organisation „Letzte Generation“ löste im Deutschen Bundestag einen Feueralarm aus. Zutritt erhielt sie durch die Einladung einer Bundestagsfraktion.