Weil sie Le Pen wählen will: Hilfsorganisation wirft Freiwillige raus
Eine Französin hat in einer Umfrage ihre Unterstützung für den Rassemblement National öffentlich gemacht. Dies hatte für die Frau Konsequenzen
Eine Französin hat in einer Umfrage ihre Unterstützung für den Rassemblement National öffentlich gemacht. Dies hatte für die Frau Konsequenzen
In Frankreich haben die Wähler des rechten Spektrums die Wahl zwischen zwei Parteien, dem Rassemblement National und der Reconquête. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, dass sich die beiden Parteien in vielerlei Hinsicht voneinander unterscheiden. In seinem Kommentar für FREILICH geht Matisse Royer auf diese Unterschiede näher ein.
In Berlin häufen sich die Aktivitäten ausländischer Mächte, darunter Russland, China, die Türkei und Iran, wie die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg in einem Gespräch mit der Berliner Zeitung betonte.
In der französischen Stadt Châteauroux ist am Montag ein 15-jähriger Jugendlicher wegen Mordes angeklagt und verhaftet worden. Seine Mutter wurde wegen vorsätzlicher Körperverletzung an einer schutzbedürftigen Person angeklagt und in Untersuchungshaft genommen.
In den Sozialen Medien kursieren derzeit zahlreiche Videos, die die Ausschreitungen in der französischen Hauptstadt dokumentieren. Hintergrund ist der Tod dreier junger Afghanen.
In einem aktuellen Video anlässlich einer rechten Bildungskonferenz in Frankreich betont der neurechte Publizist und FREILICH-Autor Benedikt Kaiser die Bedeutung eines starken Zusammenhalts auf dem Kontinent. Dabei kritisiert er die aktuelle Europäische Union und wirbt für eine Vision, die sowohl den nationalen als auch den europäischen Zusammenhalt stärkt.
In Bordeaux ist am Mittwochabend ein Mann getötet und ein weiterer schwer verletzt worden. Nach Augenzeugenberichten soll Alkoholkonsum der Grund gewesen sein. Der Angreifer wurde von der Polizei durch Schüsse getötet.
Während des Karnevals in Besançon hatten französische Aktivisten die strengere Anwendung eines bestimmten Gesetzes gefordert. Eine der Aktivistinnen wurde deshalb in Gewahrsam genommen und verhört.
Knapp zwei Jahre nach Beginn des Krieges zwischen Russland und der Ukraine ist kein Ende in Sicht. Hatten die westlichen EU-Staaten lange auf russische Ermüdungserscheinungen gehofft, zeichnet sich nun ein Kurswechsel ab.
Das französische Parlament hat vergangene Woche ein Gesetz verabschiedet, das „diskriminierende“ Kommentare auch im privaten Raum unter Strafe stellt. Kritiker sehen die Meinungsfreiheit in Gefahr.