Elon Musk droht Meta-Konzern wegen „Threads“-App mit Klage
Der Facebook-Mutterkonzern Meta hat seine Twitter-Alternative „Threads“ an den Start gebracht. Nun will Twitter dagegen klagen.
Der Facebook-Mutterkonzern Meta hat seine Twitter-Alternative „Threads“ an den Start gebracht. Nun will Twitter dagegen klagen.
Der Konkurrenzkampf zwischen Tesla-CEO Musk und Meta-Chef Zuckerberg geht in die nächste Runde: Musk forderte Zuckerberg nun zu einem Käfigkampf heraus – und der antwortete.
Der Bundesjustizminister Buschmann veröffentlicht Eckpunkte für ein Gesetz, mit dem er vor Gewalt im Netz schützen will. Richter halten nichts von Buschmanns Vorschlag.
Um aus seiner zwar noch nicht offiziell verkündeten aber bereits offensichtlichen Wiederkandidatur zu den Präsidentschaftswahlen im Jahre 2024 erfolgreich hervorzugehen, setzt das „digital strategy team“ des US-Präsidenten Joe Biden darauf, im kommenden Wahlkampf massiv auf sogenannte „Influencer“ zu setzen.
Im Interview mit FREILICH spricht Ulrich Siegmund (AfD) über die Wichtigkeit von Social-Media-Kanälen und wie er auf die Idee gekommen ist, Nutzern politische Themen über TikTok näherzubringen.
Im Zuge der weitläufigen Reformen durch den neuen Twitter-Chef Elon Musk kündigte der offizielle Kanal der Landesregierung Niedersachsens ihren Rückzug von der Plattform an.
Im Medienformat The Joe Rogan Experience sprach Facebook-Chef Mark Zuckerberg erstmals über die Rolle seines Unternehmens während der Präsidentschaftswahl 2020 in den Vereinigten Staaten. Dabei soll es laut ihm zu einer Einflussnahme durch das FBI gekommen sein.
ORF-Online-Geschäftsführer Karl Pachner hat dem ungarischen Premier Viktor Orban in einem mittlerweile gelöschten Facebook-Posting einen Herzinfarkt gewünscht. Ungarn zitierte deshalb den österreichischen Botschafter ins Außenministerium.
Vor rund einer Woche hieß es, dass der Facebook-Konzern „extremistisch“ handle und deshalb in Russland verboten werde. Ein russisches Gericht stellt nun klar, dass seine Dienste weiterhin genutzt werden dürfen.
Roskomnadsor warf YouTube eine „Zensur“ der nach russischen Gesetzen zugelassenen Medien vor und fordert eine Wiederzulassung der betroffenen Kanäle.