Netzagentur: „Wissen erst dann bescheid, wenn der Gasmangel nicht mehr aufzuhalten ist“
Die Energiekrise bringt alte Tugenden wieder auf die Tagesordnung. Egal wie dramatisch der Winter wird, Sparen wird für viele Haushalte alternativlos sein.
Die Energiekrise bringt alte Tugenden wieder auf die Tagesordnung. Egal wie dramatisch der Winter wird, Sparen wird für viele Haushalte alternativlos sein.
Mit dem Motto „Unser Land zuerst“ startet die AfD in den sogenannten „heißen Herbst“. Ziel der Kampagne ist die Mobilisierung der Bürger auf der Straße, um gegen die Politik der Regierung zu demonstrieren.
Der Stahlproduzent ArcelorMittal hat bereits Konsequenzen gezogen und seine Produktion heruntergefahren. Weitere Hersteller könnten folgen. Aufgrund der gestiegenen Energiekosten ist die Stahlproduktion in Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig.
Der schwedische Energielieferant Vattenfall kann die Versorgung Berlins im Winter möglicherweise nicht gewährleisten.
Die ersten Führungskräfte von Unternehmen wenden sich gegen Wirtschaftsminister Habeck und seine Pläne zur Lösung der Energiekrise.
Die neue „Erneuerbare Energien Richtlinie“ (RED III) krempelt die Einstufungen, welche Energiequellen noch als nachhaltig gelten, vollkommen um. Künftig ist einerseits Atomkraft „bio“ – das Heizen mit Biomasse allerdings nur bedingt. Das führt zu heftiger Kritik.
In ihrer Grundsatzrede skizzierte die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen (CDU) die Kernpunkte der europäischen Politik und sprach dabei über Übergewinnsteuern und eine größere Unterstützung der Ukraine. Kritik kam vor allem von der AfD.
Die multiplen Krisen der vergangenen Monate bringen bereits jetzt viele Menschen auf die Straße. Grünen-Chefin Ricarda Lang warnt vor allzu großer Nähe zu „Rechtsextremen“.
Bei einer Fraktionsveranstaltung in Berlin streamte die AfD auf der Kurzvideo-Plattform TikTok. Ein missverständlicher Satz nach Ende der Veranstaltung brachte dem AfD-Politiker Harald Weyel einen „Skandal“ ein.
Jetzt trifft die Energiekrise die Brauereien und Getränkehersteller. Erste Unternehmen stellen ihre Produktion ein, der Brauerbund warnt vor steigenden Bierpreisen.