Mitarbeiterin nach Schlepper-Skandal in U-Haft
Seit Oktober befindet sich eine Mitarbeiterin der Kölner Immigrationsbehörden in Untersuchungshaft, ihr drohen bis zu zehn Jahre Haft.
Seit Oktober befindet sich eine Mitarbeiterin der Kölner Immigrationsbehörden in Untersuchungshaft, ihr drohen bis zu zehn Jahre Haft.
In seinem Kommentar nimmt Philipp Lemm Bezug auf das gestiegene Gewaltpotenzial rund um Neujahr, das – wie unlängst in Berlin – vor allem von migrantischen Bürgern ausgeht und unter dem letztlich viele Einsatzkräfte und Mitarbeiter in Krankenhäusern zu leiden haben.
In seinem Kommentar geht Julian Marius Plutz auf den jüngsten „Skandal“ rund um CDU-Chef Friedrich Merz und seinen Pascha-Sager ein. In diesem Zusammenhang verweist er auf das zentrale Gebot, das in Deutschland existiere – nämlich, keine Muslime kritisieren zu dürfen.
Eine hohe Zahl an Menschen durchquerte unlängst das Gebiet an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Der Bürgermeister der Stadt El Paso rief den Notstand aus.
Eine INSA-Umfrage im Auftrag der BILD-Zeitung ergab, dass fast zwei Drittel der Deutschen die Migrationspolitik der Ampel-Regierung ablehnt.
Mehr als 100.000 Asylanträge in diesem Jahr stellen sogar das bisherige Rekordjahr 2015 in den Schatten. Damit einhergehend ist nun auch die „Zaun-Debatte“ wieder hochaktuell.
Die demographischen Verschiebungen führen in manchen europäischen Ländern bereits zu drastischen Veränderungen.
Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni fordert eine gemeinsame europäische Lösung in der Migrationsfrage. Das Land könne den Migrantenstrom nicht alleine bewältigen.
Die Ampelkoalition plant, die Einwanderung und Einbürgerung nach Deutschland drastisch zu erleichtern. Dabei orientiert man sich an westlichen Modellen.
Der katholische Hamburger Erzbischof und Flüchtlingsbeauftragte Stefan Heße warb in Brüssel für bessere Integration und Einbürgerungsmöglichkeiten.