Regierung macht Migrationspolitik gegen die Mehrheit
Eine INSA-Umfrage im Auftrag der BILD-Zeitung ergab, dass fast zwei Drittel der Deutschen die Migrationspolitik der Ampel-Regierung ablehnt.
Eine INSA-Umfrage im Auftrag der BILD-Zeitung ergab, dass fast zwei Drittel der Deutschen die Migrationspolitik der Ampel-Regierung ablehnt.
Mehr als 100.000 Asylanträge in diesem Jahr stellen sogar das bisherige Rekordjahr 2015 in den Schatten. Damit einhergehend ist nun auch die „Zaun-Debatte“ wieder hochaktuell.
Die demographischen Verschiebungen führen in manchen europäischen Ländern bereits zu drastischen Veränderungen.
Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni fordert eine gemeinsame europäische Lösung in der Migrationsfrage. Das Land könne den Migrantenstrom nicht alleine bewältigen.
Die Ampelkoalition plant, die Einwanderung und Einbürgerung nach Deutschland drastisch zu erleichtern. Dabei orientiert man sich an westlichen Modellen.
Der katholische Hamburger Erzbischof und Flüchtlingsbeauftragte Stefan Heße warb in Brüssel für bessere Integration und Einbürgerungsmöglichkeiten.
Das Land sucht nun nach zusätzlichen Unterbringungsmöglichkeiten für Migranten, sowohl in kleineren als auch in größeren Quartieren.
Während viele Gemeinden bereits unter den bisherigen Migrantenströmen zusammenzubrechen drohen, fordert eine Gruppe von Städten und Gemeinden die Aufnahme weiterer Migranten.
Wenige Tage nach der Ankunft des Flüchtlingsschiffes „Ocean Viking“ in Frankreich wurde angekündigt, 44 Personen umgehend wieder abzuschieben.
Neben Deutschland nehmen acht weitere EU-Länder im Namen der „europäischen Solidarität“ Migranten auf.