Alles ist möglich: Ein Jahr Schwarz-Rot
Schwarz-Rot wollte Stabilität schaffen, produziert aber vor allem Unentschlossenheit. Benedikt Kaiser erklärt, weshalb die Regierung damit die Polarisierung im Land weiter befördert.
Schwarz-Rot wollte Stabilität schaffen, produziert aber vor allem Unentschlossenheit. Benedikt Kaiser erklärt, weshalb die Regierung damit die Polarisierung im Land weiter befördert.
Es gibt Tage, an denen die Großstadt sich wie ein lebendiges Wesen anfühlt. Sie atmet, sie pulsiert, sie verschluckt einen, wenn man nicht aufpasst. Marie-Thérèse Kaiser zeichnet das Bild einer Metropole, in der Wohnungsnot, Unsicherheit und gesellschaftliche Entfremdung den Alltag vieler Frauen prägen.
Eine Mehrheit der Deutschen lehnt Israels Sicherheit als Teil der deutschen Staatsräson ab. Gleichzeitig wünschen sich viele Befragte eine engere Zusammenarbeit mit Israel in Sicherheits- und Verteidigungsfragen.
Drei SPD-Veteranen benennen die Ursachen des sozialdemokratischen Niedergangs, ziehen aber keine Konsequenzen aus ihren Erkenntnissen. Für Frank-Christian Hansel zeigt sich darin die klassische Struktur einer Tragödie: Erkenntnis ohne Handlung, Einsicht ohne Kurswechsel.
Die Einstufung der Landsmannschaft Ostpreußen durch die russischen Behörden hat innerhalb der AfD für Kritik gesorgt. Gegenüber FREILICH fordert Markus Frohnmaier eine Kurskorrektur Moskaus.
Der deutsche Beitrag zur Kunstbiennale in Venedig widmet sich den Themen Identität, Herkunft und Migration. Auch die Pavillons Luxemburgs und Österreichs sorgten mit ihren umstrittenen Konzepten für Kritik.
Ein Grünen-naher Jurist sieht bei Beleidigungen von Politikern Anzeichen für eine unausgewogene Strafverfolgung. Am Fall „Lügenfritz“ kritisiert Chan-jo Jun die Anwendung des sogenannten „Politiker-Paragrafen“.
Neue Recherchen und technische Analysen stellen zentrale Annahmen zur Nord-Stream-Sabotage infrage. Ilia Ryvkin geht der Frage nach, welche Akteure als Täter noch in Frage kommen und welche geopolitischen Interessen hinter dem Anschlag stecken könnten.
Vier Jahrzehnte nach ihrer Gründung hat sich die „Junge Freiheit“ von einem publizistischen Außenseiterprojekt zu einer festen Größe im konservativen Spektrum entwickelt. Lothar Höbelt führt den Erfolg unter anderem auf die Fähigkeit der Zeitung zurück, politische Lagergrenzen zu überwinden und zugleich eigenständig zu bleiben.
Während die Debatte über eine mögliche Zusammenarbeit mit der AfD andauert, offenbart eine neue Umfrage ein bemerkenswertes Stimmungsbild im Unionslager.