Friedrich Merz will „keine konservative Revolution“
Der potentielle Merkel-Nachfolger Friedrich Merz traf sich am Donnerstagmorgen mit jungen Abgeordneten der CDU. Das Treffen fand hinter verschlossenen Türen statt.
Der potentielle Merkel-Nachfolger Friedrich Merz traf sich am Donnerstagmorgen mit jungen Abgeordneten der CDU. Das Treffen fand hinter verschlossenen Türen statt.
Auch in der bundesrepublikanischen CDU regt sich Widerstand gegen den umstrittenen UN-Migrationspakt. Immer mehr Abgeordnete äußern sich kritisch über die geplante Unterzeichnung. Nicht zuletzt deshalb, um ein politisches Thema zurückzugewinnen.
Auch AfD-Chef Alexander Gauland sprach sich für die Auflösung des JA-Landesverbandes Niedersachsen aus.
Das heftig diskutierte Konzert der Band Feine Sahne Fischfilet soll nun sogar aufgezeichnet und später im ZDF ausgestrahlt werden.
Das Kollektiv Peng! sorgt mit der Website Cop Map, über die der Standort von Polizisten und Polizeieinsätze gemeldet werden können, aktuell wieder für Aufregung.
Nach der Konzertabsage kam nicht nur von Fans der Band Kritik, sondern auch von Parteien und Politikern selbst.
Der konservative Flügel der CDU fordert eine Ablehnung des Migrationspaktes. Das geplante Migrationsabkommen stelle ein Risiko für Deutschland dar, wie es in einer öffentlichen Erklärung heißt.
Zu Beginn dieser Woche wurde ein neues Einwanderungsgesetz für Fachkräfte erlassen. Dieses Gesetz beinhaltet eine einschränkende Wirkung auf den Familiennachzug – zumindest vorerst.
Der deutsche Koalitionskrach wirkt sich offenbar vor allem auf Kanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Horst Seehofer aus.
Nach den jüngsten Umfragewerten ist die Alterative für Deutschland (AfD) in Ostdeutschland zur stärksten politischen Kraft geworden. Bundesweit legen jedoch CDU und SPD um einen Prozentpunkt zu.