Europawahl-Umfrage: AfD auf Platz 1, CDU verliert massiv
In den neuen Bundesländern würde die AfD fast alle Flächenlandkreise gewinnen können.
In den neuen Bundesländern würde die AfD fast alle Flächenlandkreise gewinnen können.
Sollte die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht eine eigene Partei gründen, dürfte das Erfolg versprechen.
Die CDU ist in Aufruhr. Der Parteiausschluss von Maaßen ist vorerst gescheitert, CDU-Generalsekretär Czaja musste seinen Hut nehmen. Eine konservative Wende sei aber nicht in Sicht, meint der stellvertretende Chefredakteur Bruno Wolters.
In der Polizei soll es viele Kontakte geben, die der „Letzten Generation“ gegenüber positiv eingestellt sind. Zudem stünden demnächst Vorträge an deutschen Polizeihochschulen an.
Angesichts der hohen Umfragewerte der AfD in Thüringen stellt CDU-Politiker Mike Mohring die Regel, wonach weder mit der Linken noch mit der AfD eine Kooperation eingegangen werden soll, infrage.
Laut einer neuen Insa-Umfrage erreicht die AfD in Brandenburg 28 Prozent – sieben Prozentpunkte mehr als die regierende SPD.
Die Rechtspartei liegt in der aktuellen Umfrage mit nur 4,5 Prozentpunkten hinter der Union an zweiter Stelle. Doch trotzdem könnte sie bundesweit die stärkste Kraft sein.
Eine große Mehrheit der Deutschen hat für die Straßenblockaden von Klimaextremisten kein Verständnis. Laut einer SWR-Umfrage lehnen 85 der Befragten diese Protestform ab.
Robert Sesselmann hat als erster AfD-Kandidat eine Landratswahl in Deutschland gewonnen. Doch eine Klausel im Wahlgesetz könnte verhindern, dass der AfD-Politiker sein Amt ausüben darf.
Die Jugendorganisation der CDU hatte Robert Sesselmann via Twitter zu seinem Wahlsieg gratuliert. Der Tweet blieb allerdings nicht lange stehen.