Der Fall „Anastasia Rose“: Wer dient hier eigentlich wem?
Der Fall der Bundeswehr-Soldatin „Anastasia Rose“, die während ihrer Krankschreibung als DJane auflegte, sagt viel aus über den Zustand von Bundeswehr und Gesellschaft.
Der Fall der Bundeswehr-Soldatin „Anastasia Rose“, die während ihrer Krankschreibung als DJane auflegte, sagt viel aus über den Zustand von Bundeswehr und Gesellschaft.
Am Montag soll eine Sondersitzung im Verteidigungsministerium stattfinden, auch mit Mitgliedern des Finanzministeriums. Grund sollen Zusatzkosten in erheblichem Umfang für die neuen F-35 Kampfjets der Bundeswehr sein.
Ende Mai brachte die Bundesregierung unter dem Eindruck des Ukraine-Krieges ein gigantisches Aufrüstungsprogramm für die Bundeswehr auf den Weg: 100 Milliarden Euro sind demzufolge für die Modernisierung und Beschaffung neuen Geräts eingeplant.
Während der russische Vorstoß in das Staatsgebiet der Ukraine vorerst zum Erliegen gekommen ist, mobilisiert die ukrainische Führung weiterhin alle möglichen Kräfte. Doch nicht jeder möchte in diesem Krieg kämpfen.
Trotz 100 Milliarden Euro Sondervermögen ist die Bundeswehr nicht in der Lage ihre Hauptaufgabe wahrzunehmen. Die Verteidigung Deutschlands wäre nur eine Frage von Tagen.
Mit der Umwandlung des Ehrenmals in der Kasseler Karlsaue zu einem sogenannten Mahnmal vollzieht sich einmal mehr eine politisch gewollte und von antideutscher Ideologie durchzogene Neutralisierung einer nationalen Erinnerungskultur für unser Land.
Der Generalleutnant Carsten Breuer spricht sich für einen Sieg der Ukraine im aktuellen Krieg aus.
Carlo Masala ist ein streitbarer Mann. An der Bundeswehr-Universität in München hat er eine Professur für Internationale Politik inne. Der linksradikalen Zeitung taz gab er kürzlich ein Interview, in dem er sich für eine woke und diverse Bundeswehr positionierte, die auch mit „Trans-Soldat*innen“ bei CSD-Veranstaltungen für sich wirbt und konsequent gegen „archaische Männlichkeitsbilder“ in den eigenen Reihen vorgeht.
Die Gedenkstätte in der Kasseler Karlsaue wird umgeweiht. Das Ehrenmal soll zukünftig als „Gedenkmal“ an die Verbrechen der Wehrmacht erinnern.
Die Redewendung „Jedem das Seine“ und ihre lateinische Version „suum cuique“ standen in der Kritik. Als Motto der Militärpolizei bleiben sie weiterhin bestehen.