Die „Floskelwolke“ wird zum nächsten Medieneklat des öffentlichen Rundfunks
Bei der Vorstellung eines Medienprojektes durch die Tagesschau wurden erneut Vorwürfe der Vetternwirtschaft laut.
Bei der Vorstellung eines Medienprojektes durch die Tagesschau wurden erneut Vorwürfe der Vetternwirtschaft laut.
Im Vergleich zu früheren Weltmeisterschaften haben nur wenige Deutsche das beliebte Turnier in Katar verfolgt.
Mit einem verschärften Medienstaatsvertrag wollen die deutschen Bundesländer mehr Transparenz bei den öffentlich-rechtlichen Sender garantieren.
Der alternative Sender AUF1 hat einen steilen Aufstieg hinter sich: Nach nur anderthalb Jahren erreichen seine Beiträge oft zigtausende kritische Bürger, auf Telegram gehört er mit nunmehr über 230.000 Followern zu den Platzhirschen. Nun unterstellt die öffentlich-rechtliche ARD dem jungen Sender, sein Logo abgekupfert zu haben – und begehrt die Löschung der Marke „AUF1“.
Immer mehr Menschen sind unzufrieden mit der Arbeit der öffentlich-rechtlichen Medien. Die Kritik übergreift beinahe alle politischen Lager.
Nach dem schlechten Wahlergebnis in Niedersachsen und den miserablen Umfragewerten kämpft die „Linke“ um ihre Existenz. Sie verzeichnet zuletzt immer mehr Austritte.
Die anhaltende Skandalwelle beim ÖRR hat Konsequenzen, zumindest innerhalb der Bevölkerung. Vetternwirtschaft, Bereicherung der Führungspositionen und unsaubere journalistische Arbeit führen zu einer nie dagewesenen Ablehnung des Rundfunks.
Beinahe täglich kommen neue Enthüllungen über die desaströsen Zustände in den öffentlich-rechtlichen Medienhäusern ans Licht. Doch die gehen zum Gegenangriff über.
Zuerst verbannte der Ravensburger Verlag ein Winnetou-Kinderbuch. Jetzt wurde bekannt, dass auch die ARD künftig keine Winnetou-Filme mehr zeigen wird.
Immer mehr Kritik richtet sich gegen die Führungsetagen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Dem NDR wird von Mitarbeitern ein „Klima der Angst“ bis „politischen Filtern“ in der Berichterstattung vorgeworfen.