Deutsche Behörden warnen vor „rechter Gewalt“ wegen Corona
Verfassungsschutz und Innenministerium teilten dem Bundestag ihre Sorgen mit, dass es im Zuge der Corona-Krise zur Häufung von „rechter Gewalt“ kommen könne.
Verfassungsschutz und Innenministerium teilten dem Bundestag ihre Sorgen mit, dass es im Zuge der Corona-Krise zur Häufung von „rechter Gewalt“ kommen könne.
Erst vergangene Woche war das AfD-Bürgerbüro Ziel einer mutmaßlich linksextremen Attacke. Nur wenige Tage später hat es das Büro wieder getroffen.
Bereits zum vierten Mal binnen zwei Monaten haben mutmaßlich linksextreme Täter das AfD-Bürgerbüro in Saalfeld beschädigt.
Die grüne Bundestagsabgeordnete erklärte, sie sei es leid, dass „NGOs und Antifa-Gruppen um ihr Geld ringen“ müssten.
Die Serie der Angriffe auf das Eigentum von Politikern der AfD ist um ein Kapitel reicher. Diesmal betraf es das Kraftfahrzeug des Berliner Landeschefs Nicolaus Fest.
Die Polizei Wien veröffentlichte am Montag einen brisanten Videomitschnitt von einem Zustammenstoß zwischen Teilnehmern eines Infostandes der Sozialistischen Jugend und jenen einer patriotischen Griechenland-Solidemo.
Am 7. März fanden in Wien zwei patriotische Kundgebungen statt: Eine Solidaritätskundgebung vor der griechischen Botschaft sowie ein Gedenken an den Wiener Bürgermeister Karl Lueger anlässlich dessen 110. Todestages. Im Umfeld beider Veranstaltungen kam es zu mehreren Übergriffen von Linksextremisten auf friedliche Kundgebungsteilnehmer.
Brisant: Geleakte Screenshots aus einer mutmaßlichen, internen Chatgruppe der Sozialistischen Jugend Wien (SJW) belegen jetzt erstmals, dass die sozialdemokratische Vorfeldorganisation mit der Antifa zusammenarbeitet.
Am Freitag griffen mutmaßliche Linksextremisten eine Gruppe patriotischer Journalisten auf der griechischen Insel Lesbos an.
In der Nacht zum Donnerstag kam es in der Rigaer Straße in Berlin erneut zu einem Angriff von mutmaßlichen Linksextremisten auf Polizisten.