Staatsschutz ermittelt wegen Bedrohung von WerteUnion-Chef Mitsch
Wie die WerteUnion mitteilt, wurde dem Chef Alexander Mitsch von mutmaßlichen Linksextremisten Gewalt angedroht – der Staatsschutz ermittelt.
Wie die WerteUnion mitteilt, wurde dem Chef Alexander Mitsch von mutmaßlichen Linksextremisten Gewalt angedroht – der Staatsschutz ermittelt.
Nach den jüngsten Brandanschlägen auf Studentenverbindungen in Jena richtet sich die Jenaische Burschenschaft an die Öffentlichkeit. In einem offenen Brief fordern die Burschenschafter die Vertreter von Parteien, Kirchen, Rathaus, Universität etc. auf, die Angriffe auf Studentenverbindungen zu verurteilen. Die Tagesstimme veröffentlicht den offenen Brief in voller Länge:
Bereits ein halbes Dutzend Mal wurden Einrichtungen der Freiheitlichen in der Tiroler Landeshauptstadt zum Ziel von Vandalenakten – das vierte Mal innerhalb der letzten vier Monate.
Der Sprecher der christdemokratischen WerteUnion hat seinen Rücktritt bekannt gegeben. Als Grund gab er Drohungen gegen sich und seine Familie an.
In der sächsischen Hauptstadt Dresden machten weit links stehende Gruppen gegen die Gedenken zum 75. Jahrestags der Bombardierung der Stadt durch die Allierten mobil.
Die Burschenschaft fordert nun die Politik zum Handeln auf: „Es darf keine Verharmlosung oder gar Hofierung mehr von Linksextremen in Jena, Thüringen und Deutschland geben!“
Die Universität Wien kam in den vergangenen Monaten kaum zur Ruhe. Es gab linksextreme Störversuche in den Vorlesungen des Historikers Prof. Lothar Höbelt und sogar tätliche Angriffe auf rechte Studenten. Die Tagesstimme sprach mit Lukas Heim, Bundesobmann des FPÖ-nahen Ringes Freiheitlicher Studenten (RFS), über die jüngsten Entwicklungen an der Universität.
Wie bereits im vergangenen Jahr demonstriert das linke Bündnis „Linz gegen Rechts“ auch heuer wieder gegen den Burschenbundball.
Am heutigen Donnerstag wurde der Prozess rund um eine Räumung des von weit links stehenden Hausbesetzern okkupierten Hauses „Liebig34“ fortgesetzt – und erneut vertagt.
Die Betreiber der linksextremen Plattform „Linksunten Indymedia“ klagten gegen die Abschaltung der Internetseite. Das Bundesverwaltungsgericht wies die Klage nun ab.