Uni Wien: Vermummte Linksextremisten verhindern Höbelt-Vorlesung
Die Proteste weit links stehender Akteure gegen die Lehrveranstaltung von Lothar Höbelt gehen in die nächste Runde – und verunmöglichten erstmals deren Abhaltung.
Die Proteste weit links stehender Akteure gegen die Lehrveranstaltung von Lothar Höbelt gehen in die nächste Runde – und verunmöglichten erstmals deren Abhaltung.
Auf innerparteiliche Kritik vonseiten der WerteUnion stößt die Entscheidung von Unionspolitikern, neben Antifa-Fahnen bei einer Demonstration gegen den AfD-Neujahrsempfang mitzulaufen.
Sollte die Leitung der Universität Wien „weiterhin nichts“ gegen die Vorlesung von Lothar Höbelt unternehmen, sehe man sich „gezwungen am 14. Jänner den Lehrveranstaltungsbetrieb auf der Uni zu stören“.
In der Nacht zum Montag wurden offenbar zwei Fahrzeuge auf dem Gelände der Polizeidirektion Leipzig angezündet. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Straftat aus linksextremen Kreisen aus.
Die jüngsten linksradikalen Proteste gegen einen als FPÖ-nah geltenden Historiker an der Universität Wien erregen weiterhin die Gemüter.
Zum wiederholten Male mobilisierten Linksradikale zum Protest gegen eine Vorlesung des patriotischen Historikers Lothar Höbelt. Dabei zeigt sich eine besorgniserregende Tendenz der jüngeren Vergangenheit: Offenbar soll an Unis allem, was nur ansatzweise „rechts“ ist, der Garaus gemacht werden.
Mutmaßliche Linksextremisten deponierten ein grausige Botschaft vor der Zahnarztpraxis der AfD-Landtagsabgeordneten Christina Baum.
Linke Gruppen hatten Proteste gegen den Auftritt von Thilo Sarrazin angekündigt.
Zum dritten Mal innerhalb kürzester Zeit beschmierten mutmaßliche Linksextremisten eine Einrichtung der Freiheitlichen in Innsbruck.
Nach Enthüllungen über den von öffentlicher Hand geförderten Miteinander e.V. werden nun weitere Details über dessen mutmaßliche Nähe zum linken Rand publik.