Antifa-Störaktionen an Uni: FPÖ stellt kritische Anfrage an Justizminister
Die jüngsten linksradikalen Proteste gegen einen als FPÖ-nah geltenden Historiker an der Universität Wien erregen weiterhin die Gemüter.
Die jüngsten linksradikalen Proteste gegen einen als FPÖ-nah geltenden Historiker an der Universität Wien erregen weiterhin die Gemüter.
Zum wiederholten Male mobilisierten Linksradikale zum Protest gegen eine Vorlesung des patriotischen Historikers Lothar Höbelt. Dabei zeigt sich eine besorgniserregende Tendenz der jüngeren Vergangenheit: Offenbar soll an Unis allem, was nur ansatzweise „rechts“ ist, der Garaus gemacht werden.
Mutmaßliche Linksextremisten deponierten ein grausige Botschaft vor der Zahnarztpraxis der AfD-Landtagsabgeordneten Christina Baum.
Linke Gruppen hatten Proteste gegen den Auftritt von Thilo Sarrazin angekündigt.
Zum dritten Mal innerhalb kürzester Zeit beschmierten mutmaßliche Linksextremisten eine Einrichtung der Freiheitlichen in Innsbruck.
Nach Enthüllungen über den von öffentlicher Hand geförderten Miteinander e.V. werden nun weitere Details über dessen mutmaßliche Nähe zum linken Rand publik.
Linke Störer drangen in den Hörsaal ein, während der Historiker Lothar Höbelt seine Vorlesung abhielt.
In der Debatte um den Kampf gegen Linksextremismus in Sachsen plädiert der Vorsitzende der AfD-Fraktion, Jörg Urban, für einen ganzheitlichen Zugang.
Übergriffe auf Andersdenkende und andere von Linksextremen begangene Straftaten nehmen rapide zu. Das Bundesland Sachsen will nun eine Sonderkommission gegen Linksextremismus etablieren.
Mehrere Vorfälle diese Woche führten neuerlich vor Augen, dass es sich beim „Linksextremismus“ keinesfalls um ein aufgebauschtes Problem handelt.