Brutale Antifa-Attacke in Stuttgart: Kritik an Polizei und Daimler
Nach dem gefährlichen Angriff mutmaßlicher Linksextremisten auf Demogänger in Stuttgart stellt sich die Frage, wie es zu einer dermaßen brutalen Attacke kommen konnte.
Nach dem gefährlichen Angriff mutmaßlicher Linksextremisten auf Demogänger in Stuttgart stellt sich die Frage, wie es zu einer dermaßen brutalen Attacke kommen konnte.
Unter dem Motto „Frankfurt entnazifizieren!“ veröffentlichten Linksextreme letzte Woche eine Karte der Stadt Frankfurt am Main, auf der Namen und Adressen von Politikern, Parteibüros sowie verschiedenen Vereinen und Privatpersonen aufgezeigt wurden.
Es ist bereits der vierte Vorfall seit März. Der AfD-Vorsitzende Timo Weber fordert die „lückenlose Aufklärung der Terrorattacken“.
Die Fassaden zweier Gebäude wurden mit Farbbeuteln und Schmierereien verunstaltet. In den betroffenen Häusern befinden sich mehrere Burschenschaften.
Mit einer Aktion in Salzburg sorgen mutmaßliche Linksextremisten für Diskussionen. Denn, der Spargel, den sie bei einem Stand verteilten, soll nach eigenen Angaben „enteignet, kollektiviert und verschenkt“ sein.
Die Akte linksextremer Angriffe auf patriotische Akteure ist um ein Kapitel reicher. Diesmal überfielen sogenannte ‚Antifaschisten‘ den rechtsgerichteten Gewerkschafter Oliver Hilburger.
Für gewöhnlich greifen Linksextreme vor allem Einrichtungen der AfD an. Doch diesmal traf es offenbar SPD und Grüne. Hintergrund scheint die aktuelle Asylpolitik zu sein.
Am Dienstag kam es in der Berliner Franklinstraße zu Stromausfällen, nachdem eine linksextreme Gruppierung einen Brandsatz in eine Baugrube geworfen hatte. Der Staatsschutz ermittelt.
Schon zum wiederholten Mal wurde das Bürgerbüro des AfD-Bundestagsabgeordneten Marcus Bühl zum Ziel mutmaßlich linksextremer politischer Gewalt.
Verfassungsschutz und Innenministerium teilten dem Bundestag ihre Sorgen mit, dass es im Zuge der Corona-Krise zur Häufung von „rechter Gewalt“ kommen könne.