Junger Afrikaner: „In 20 Jahren gibt es keine Deutschen mehr“
In einem Video hat ein junger Afrikaner, der meinte, dass es in 20 Jahren keine Deutschen mehr geben wird, auch gesagt, dass Abschiebungen von Ausländern nichts bringen.
In einem Video hat ein junger Afrikaner, der meinte, dass es in 20 Jahren keine Deutschen mehr geben wird, auch gesagt, dass Abschiebungen von Ausländern nichts bringen.
Ein abgewiesener Asylbewerber aus der Elfenbeinküste erhält vom Kanton Appenzell Ausserrhoden eine Entschädigung für die unrechtmäßige Ausschaffungshaft. Die vom kantonalen Obergericht zugesprochene Summe von 1.375 Franken liegt allerdings deutlich unter der ursprünglichen Forderung des Mannes.
In Berlin hat ein krimineller Clan versucht, die Abschiebung eines seiner Mitglieder durch eine Straßenblockade zu verhindern. Eine Spezialeinheit der Polizei musste anrücken, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.
Eine russische Familie, die sich zunächst in Niedersachsen im Kirchenasyl befand, wurde Mitte Mai nach Barcelona abgeschoben. Nun hat sich sogar die niedersächsische Innenministerin mit Kirchenvertretern getroffen.
Im ersten Quartal dieses Jahres wurden 277 Personen aus Sachsen abgeschoben. Deutlich mehr Abschiebungen scheiterten aber.
Der britische Premierminister Rishi Sunak positioniert sich als Hardliner in der Migrationsfrage: Künftig soll nach Ruanda in Afrika abgeschoben werden. Jetzt bekommt er auch noch Unterstützung von einer Airline.
Der ehemalige IS-Anhänger Abdulhadi B. wurde wegen Werbung für den IS, versuchter Anstiftung zum Totschlag und Körperverletzung zu fünf Jahren Haft verurteilt. Vor dem Landgericht Regensburg wehrt er sich derzeit gegen seine Haftbedingungen und erregte mit einem ungewöhnlichen Angebot Aufsehen.
In Bayern sorgt der Fall einer heruntergerissenen Israel-Flagge weiter für Aufregung. Die Täter können trotz ihrer antisemitischen Straftat nicht abgeschoben werden, wie jetzt aus einer Anfragebeantwortung hervorgeht.
Ein junger rechter Influencer äußert sich entschieden zu seiner Wahlentscheidung für die AfD. Er argumentiert, dass die Partei die einzige sei, die die Massenmigration stoppen und die deutsche Identität bewahren könne.
Der österreichische Aktivist wollte am vergangenen Wochenende im Schweizer Kanton Aargau einen Vortrag halten, wurde aber von der Polizei daran gehindert und sogar ausgewiesen. Kurz darauf reagierte sogar Tesla-Chef Elon Musk auf den Vorfall.