CDU verkauft 50.000 Asylanträge als Migrationswende
Obwohl die Zuwanderung weiterhin hoch ist, spricht die Union von einer bereits weitgehend erreichten „Migrationswende“. Kritiker halten diese Darstellung für realitätsfern.
Monika Šimić wurde 1992 in Zenica (Bosnien und Herzegowina) geboren. Die gebürtige Kroatin wuchs in Kärnten auf und studierte Übersetzen mit der Sprachkombination Russisch und Englisch in Graz.
Obwohl die Zuwanderung weiterhin hoch ist, spricht die Union von einer bereits weitgehend erreichten „Migrationswende“. Kritiker halten diese Darstellung für realitätsfern.
Während Union und SPD Stellen in der Bundesverwaltung abbauen wollen, treiben sie zugleich ihre Diversitätsagenda voran. Dabei sollen gezielt verschiedene gesellschaftliche Gruppen im Staatsdienst gefördert werden.
SPÖ, Grüne, NEOS und KPÖ gehen gemeinsam gegen die steirische Sozialreform vor. Die FPÖ spricht von einem Angriff auf Leistungsträger und Gemeinden.
Medienberichten zufolge soll eine britische Regierungseinheit gezielt darauf hingewirkt haben, die öffentliche Wahrnehmung von Protesten, Terroranschlägen und ethnisch aufgeladenen Konflikten zu beeinflussen.
Die Einstufung der Landsmannschaft Ostpreußen durch die russischen Behörden hat innerhalb der AfD für Kritik gesorgt. Gegenüber FREILICH fordert Markus Frohnmaier eine Kurskorrektur Moskaus.
Mit dem Lied „Airbert One“ rückt die FPÖ ihre Forderung nach Remigration erneut in den Mittelpunkt der Migrationsdebatte. Die Veröffentlichung geschah zeitgleich mit dem Inkrafttreten des neuen EU-Asylpakts, den die Freiheitlichen als unzureichend kritisieren.
Der Mord an Henry Nowak hat eine Debatte über antiweißen Rassismus ausgelöst. Die Grünen-Politikerin Marlene Schönberger bestreitet jedoch dessen Existenz und bezeichnet ihn als rechtes Narrativ.
Die kirchliche Trauung des Identitären-Aktivisten Maximilian Märkl in der Wallfahrtskirche Violau beschäftigt nun das Bistum Augsburg.
Der deutsche Beitrag zur Kunstbiennale in Venedig widmet sich den Themen Identität, Herkunft und Migration. Auch die Pavillons Luxemburgs und Österreichs sorgten mit ihren umstrittenen Konzepten für Kritik.
Der „Südpfeil“ am Humboldt Forum soll das europäische Geschichtsbild aus postkolonialer Perspektive neu beleuchten. Eine Anfrage im Bundestag bringt nun neue Details zu den Kosten des Projekts zutage.