Schweizer Lehrer Philippe Wampfler: „Frauen gibt es erst etwas mehr als 1000 Jahre!“
Der Kampf um die Deutungshoheit in der Geschlechterfrage ist hart. Nun hat der Schweizer Lehrer Philippe Wampfler mit einer Aussage für Gelächter gesorgt.
Bruno Wolters wurde 1994 in Deutschland geboren und studierte Philosophie und Geschichte in Norddeutschland. Seit 2022 ist Wolters Autor bei Freilich. Seine Interessengebiete sind Ideengeschichte und politische Philosophie.
Der Kampf um die Deutungshoheit in der Geschlechterfrage ist hart. Nun hat der Schweizer Lehrer Philippe Wampfler mit einer Aussage für Gelächter gesorgt.
Die etablierte Elite der Bundesrepublik diskutiert über den Wahlsieg der AfD in Sonneberg. Finanzminister Lindner überrascht nun mit einem besonderen Vorschlag.
Der US-Technologiegigant Intel will in Magdeburg eine hochmoderne Fabrik errichten und wird dabei mit Subventionen unterstützt. Für viele Kritiker aus dem konservativen Lager ist die Beteiligung von Ministerpräsident Habeck an dem Deal Grund genug, wieder einmal zu meckern – dabei ist die Intel-Fabrik eine einmalige Chance, meint FREILICH-Redakteur Bruno Wolters.
Ex-BILD-Chefredakteur Julian Reichelt hat nach seinem Ausscheiden mit der Plattform Pleiteticker ein starkes neues Medium aus dem Boden gestampft. Vor allem im alternativen Lager konnte sich Reichelts neues Medium etablieren. Doch der Schein trügt, meint FREILICH-Redakteur Bruno Wolters.
Sieben Frauen einer patriotischen Aktivistengruppe, die zuvor an einer Aktion teilgenommen hatten, sollen in Bern tätlich angegriffen worden sein.
Ein Amazon-Paketfahrer meldete seinem Arbeitgeber, dass er bei der Auslieferung von einem Kunden rassistisch beleidigt worden sei, woraufhin der Tech-Riese das Amazon-Konto des betreffenden Kunden deaktivierte.
Das Urteil gegen die mutmaßliche Linksextremistin Lina E. ist gesprochen. FREILICH-Redakteur Bruno Wolters warnt in seinem Kommentar jedoch vor der Illusion, mit Lina E. sei das Gespenst des militanten Linksextremismus gebannt.
Die von Bernhard Zimniok (AfD) ins Leben gerufene Karte zeigt die demographischen Entwicklungen in Deutschland und Schweden. Er hofft darauf, dass in Zukunft weitere Länder dazukommen.
Ein WELT-Autor hat es auf die AfD und den Autor Benedikt Kaiser abgesehen. In einem Text präsentiert er alte Fotos aus Kaisers Jugend, um einen Spaltkeil ins konservative Lager zu treiben – doch das darf nicht funktionieren!
Ein schleswig-holsteinischer AfD-Kommunalpolitiker soll nach Angaben der Partei vor seiner Haustür von Unbekannten mit einem Messer angegriffen worden sein. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich nach Angaben der Staatsanwaltschaft Flensburg um einen Iraker.