Mit den hohen Energiekosten stellt sich für viele Betriebe die Frage nach der Sinnhaftigkeit bei der Produktion in Deutschland.
Im Interview mit Focus Online legt der türkische Wirtschaftsprofessor Hasan Alkas die Fehler und Schwächen der deutschen Politik offen.
Folgt man der offiziösen Farbenlehre der politischen Lager, dann scheint eines klar: je weiter man rechts ist, desto prokapitalistischer ist man. Auch das eigene konservative Lager hat diese Beschreibung mittlerweile akzeptiert und setzt dies um. Verfolgt man die politischen Botschaften wichtiger Medien wie der Jungen Freiheit oder sogar der AfD, dann gibt es konservativ und kapitalistisch nur zusammen. Aber warum überhaupt? Es ist Zeit, über die konservativ-kapitalistische Romanze nachzudenken.
Um ein Nahversorgersterben in Österreich abzuwenden, wird nun direkter Zugang zu leistbarer Energie gefordert.
Der Krieg in der Ukraine dauert länger und wohl anders als von russischer Seite geplant. In Russland werden deshalb vermehrt kritische Stimmen laut. Der Russland-Experte Thomas Fasbender schildert im TAGESSTIMME-Interview die Stimmung im Land und erklärt, vor welchen Problemen die russische Regierung unter Präsident Wladimir Putin steht.
In Österreich wird es über den Winter wohl um 15 bis 20 Prozent weniger heimische Gurken und Paprikas in den Supermärkten geben.
Die industrielle Revolution begann einst in Europa. Auf das Ende der Industrie und den Aufstieg der Dienstleister setzten viele Regierungen die letzten 40 Jahre, bis dann wieder der Schwenk in Richtung Industrie kam – doch bei den Energiepreisen wandern Betriebe ab.
Demo-Organisator Martin Rutter ruft zur „Megademo“ am Sonntag in Wien auf.
In einem offenen Appell fordert die deutsche Brauwirtschaft die Politik zum Handeln auf. Der „Deutsche Brauer-Bund“ warnt vor einer existenzgefährdenden Lage durch die „völlig verfehlte Energiepolitik“. Die TAGESSTIMME dokumentiert den offenen Appell im Wortlaut: