Die schwarz-grüne Bundesregierung nutzte den letzten Ministerrat des Jahres, um sich selbst zu beweihräuchern. Dabei spielte sie die historische Krisenlage der Nation auf groteske Weise herunter.
Es ist eine Nachricht, welche die kritische Gegenöffentlichkeit mit einigem Schock trifft. Denn am heutigen Mittwoch kündigte mit dem Wochenblick ein absolutes Schwergewicht der alternativen Medienszene an, seine Berichterstattung einzustellen.
Die Biden-Regierung will 386 Milliarden US-Dollar in erneuerbare Energien, E-Autos und Energiespeichertechnologien investieren. Das könnte sich zu einem Problem für die deutsche Wirtschaft entwickeln.
Die Energie- und Versorgungskrise treibt die Lebenshaltungskosten stark in die Höhe. Ein aktueller Bericht zeigt, dass besonders die Inflation große Schuld an dem sinkenden Lebensstandard hat.
Die Bundesregierung könnte sich mit der Rettung des Energiekonzerns Uniper schwer belasten. Zu den bisherigen Mitteln könnten weitere Milliarden kommen.
Folgt man der offiziösen Farbenlehre der politischen Lager, dann scheint eines klar: je weiter man rechts ist, desto prokapitalistischer ist man. Auch das eigene konservative Lager hat diese Beschreibung mittlerweile akzeptiert und setzt dies um. Verfolgt man die politischen Botschaften wichtiger Medien wie der Jungen Freiheit oder sogar der AfD, dann gibt es konservativ und kapitalistisch nur zusammen. Aber warum überhaupt? Es ist Zeit, über die konservativ-kapitalistische Romanze nachzudenken.