Studie zeigt: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht
Für die aktuelle Analyse wurden knapp drei Millionen Unternehmen in Deutschland untersucht und über 300.000 Unternehmen als finanzschwach eingestuft.
Für die aktuelle Analyse wurden knapp drei Millionen Unternehmen in Deutschland untersucht und über 300.000 Unternehmen als finanzschwach eingestuft.
Der Urlaub in dem kleinen südosteuropäischen Land Albanien wird immer beliebter. Durch den Ausbau des Hotel- und Gaststättengewerbes kommen immer mehr Touristen in das Land. Damit kann in kürzerer Zeit zwar mehr Geld erwirtschaftet werden, langfristig werde damit aber der soziale Frieden gefährdet. Philipp Lemm war vor Ort.
Mit dem von den FDP-geführten Bundesministern für Verkehr und Finanzen beschlossenen dritten Mautänderungsgesetz kommen erhebliche Mehrbelastungen auf die Lkw-Fahrer zu. In seinem Kommentar für FREILICH fordert Jurij C. Kofner die sofortige Abschaffung der CO2-Komponente der Lkw-Maut.
Nach der Lösung der Migrationsfrage ist die Rückkehr zu wirtschaftlichem Wohlstand die drängendste Frage für den künftigen Erfolg oder Misserfolg rechter Bewegungen und Parteien in den westlichen Ländern.
Um der wachsenden Herausforderung des Fachkräftemangels aufgrund des demografischen Rückgangs zu begegnen, muss die Produktivität der Wirtschaft erhöht werden, erklärt Jurij Kofner in seinem Kommentar für FREILICH.
Die österreichische Wirtschaftsleistung ist laut aktueller Schnellschätzung des WIFO im dritten Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 0,6 Prozent gesunken.
Fast wöchentlich gibt es Berichte über die angeblich wirtschaftsfeindliche Politik der AfD. Unternehmer und Ökonomen warnen, die Rechten würden dem Wirtschaftsstandort schaden. Dem ist zuzustimmen, meint Bruno Wolters – aber anders als gedacht.
Neben der sinkenden Produktivität steht Deutschland auch vor einem drohenden Kollaps der Bauwirtschaft.
Neue Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigen, dass Hunderttausende Menschen in Deutschland arbeiten könnten, es aber nicht tun und stattdessen Bürgergeld beziehen.
Die AfD sei unsozial und ihre bisherigen Wähler würden von ihrer Politik nicht wirklich profitieren, schreibt DIW-Chef Marcel Fratzscher in einer aktuellen Studie. Warum diese Behauptung so nicht stimmt, erklärt Bruno Wolters in seinem Kommentar für FREILICH.