Kritischer Blick auf Entwicklungen in der WHO bei Vortrag in Wien
Der FPÖ-Politiker Gerald Hauser und der Mediziner Hannes Strasser warnen vor einer „WHO-Diktatur“ und dem Zusammenbruch des Gesundheitssystems.
Der FPÖ-Politiker Gerald Hauser und der Mediziner Hannes Strasser warnen vor einer „WHO-Diktatur“ und dem Zusammenbruch des Gesundheitssystems.
Für Mitte April plant die FPÖ ein Symposium unter dem Titel „Souveränität und Freiheit für die Völker Europas“ in Wien, zu dem einige prominente Gäste geladen sind und bei dem unter anderem über die Coronajahre und den geplanten Pandemievertrag der WHO diskutiert werden soll.
Die FPÖ ruft am Mittwoch zu einer Sondersitzung in Sachen Neutralität, die sie ebenso wie Österreichs Souveränität gefährdet sieht. Diesbezüglich wird ein „Dringlicher Antrag“ an die Bundesregierung eingebracht.
Ein Jahr lang sollen die bisherige und die neue Bezeichnung parallel verwendet werden, um Verwirrung zu vermeiden.
Dass die Coronakrise innerhalb der letzten zweieinhalb Jahre Tür und Tor für allerlei Unfug, aber auch ernstzunehmende Bedrohungen für unser tägliches Zusammenleben geöffnet hat, dürfte mittlerweile offensichtlich sein.
Nach Illinois und New York hat nun der dritte US-Bundesstaat Kalifornien den Notstand ausgerufen, um die Affenpocken-Pandemie besser bekämpfen zu können.
Zu Unrecht wird der Ausbruch des Affenpockenvirus mit afrikanischen Ländern in Verbindung gebracht – das sagt eine Gruppe internationaler Forscher. Die WHO reagiert auf die Kritik.
Angesichts der ansteckenderen, aber in der Regel milderen Omikron-Variante fahren mehrere Länder in Europa derzeit ihre Einschränkungen der Grundrechte zurück. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt in den Raum, dass die pandemische Lage sich dem Ende zuneigen könnte. Bis zur türkis-grünen Regierung spricht sich das nicht durch: Dort glaubt man an kein rasches Ende und schärft bekanntlich bei den Maßnahmen regelmäßig nach.
Obwohl die WHO den Nutzen vom Tragen einer Maske zum Schutz vor Corona immer noch als nicht eindeutig erwiesen ansieht, veröffentlichte sie nun eine Aktualisierung ihrer Empfehlungen.
Nun ist es amtlich: In einem Jahr wollen die USA die Weltgesundheitsorganisation verlassen.