Handelskrieg mit den USA droht
Im Wettlauf um eine auf erneuerbaren Energien beruhende Wirtschaft geraten die EU und die Vereinigten Staaten auf Konfrontationskurs.
Im Wettlauf um eine auf erneuerbaren Energien beruhende Wirtschaft geraten die EU und die Vereinigten Staaten auf Konfrontationskurs.
Die EU will den chinesischen Markt für europäische Produkte öffnen. Experten sehen in der Klage vor der Welthandelsorganisation (WTO) einen geopolitischen Konflikt.
Am Montag soll eine Sondersitzung im Verteidigungsministerium stattfinden, auch mit Mitgliedern des Finanzministeriums. Grund sollen Zusatzkosten in erheblichem Umfang für die neuen F-35 Kampfjets der Bundeswehr sein.
Der beschlossene Ölpreisdeckel könnte der EU hohen wirtschaftlichen Schaden zufügen. Gründe dafür sind der einbrechende Winter und die gestiegenen Erdölpreise.
Die Biden-Regierung will 386 Milliarden US-Dollar in erneuerbare Energien, E-Autos und Energiespeichertechnologien investieren. Das könnte sich zu einem Problem für die deutsche Wirtschaft entwickeln.
Nach der Übernahme der Social-Media-Plattform hatte Elon Musk umfangreiche Enthüllungen angekündigt. Nun ermöglichen veröffentliche Informationen aus dem Inneren des Twitterkonzerns tiefe Einblicke in die bisherige Entwicklung.
Ein prominenter Völkerrechtsexperte stellt die Frage nach der Rechtmäßigkeit des Westens, sich als Verteidiger des Völkerrechts gegenüber Russland darzustellen.
Viele Experten und Denkfabriken sind sich einig: die Welt erlebt gerade einen Epochenwechsel. Die ökonomischen, demographischen und politischen Gewichte verschieben sich zusehends weg von der westlichen Hemisphäre hin zu den aufstrebenden Mächten Eurasiens – vor allem Russland, China und Indien. Vom „Ende der Geschichte“, das der US-Politikwissenschaftler Francis Fukuyama Anfang der neunziger Jahre in seinem vielbeachteten Buch prophezeite, spricht heute niemand mehr.
Nach der Übernahme des US-amerikanischen Netzwerkdienstes Twitter entsperrte Elon Musk das Benutzerkonto von Donald Trump.
Trotz massiver Kritik aus der eigenen Partei will Donald Trump erneut für die Partei der Republikaner als Präsidentschaftskandidat antreten.