Filmtipp: Die letzten Österreicher
Ab Montag ist der Film „Die letzten Österreicher“ von Lukas Pitscheider wieder in den heimischen Kinos zu sehen.
Ab Montag ist der Film „Die letzten Österreicher“ von Lukas Pitscheider wieder in den heimischen Kinos zu sehen.
Wie steht es um Mariupol? Was ist das angeblich „umstrittene“ Regiment Azov? Welche Rolle spielt der ukrainische Nationalismus in diesem Konflikt? Wir haben mit Serhiy Tamarin, einem Mitbegründer und jetzigen Kommandanten einer Azov Abteilung der Territorialverteidigung, gesprochen.
In Mariupol befinden sich ukrainische Einheiten in einem heftigen Abwehrkampf gegen russische Truppen. Die TAGESSTIMME dokumentiert ein Video mit Bildern aus der umkämpften Stadt.
Der Elektronik-Hersteller Samsung hat in mehreren Ländern den Buchstaben „Z“ aus der Produktbezeichnung seiner faltbaren Smartphones. gestrichen
Wann und wo immer auf der Welt Krieg und Not herrschen, sind sie in den Medien und der Öffentlichkeit sofort zur Stelle. Nicht um zu helfen, sondern um das Leid der Menschen für ihre politischen und monetären Ziele zu instrumentalisieren. Es geht um Macht, Einfluss, sozialen Status und Geld.
Kritiker warnen bereits seit Beginn des Ukraine-Krieges, dass sich aktuell viele Migranten als Ukraine-Flüchtlinge ausgeben würden. Eine Polizist packte nun über die Zustände in einer Münchner Asylunterkunft aus.
Der Buchstabe „Z“ wird auch von den russischen Truppen im Krieg gegen die Ukraine verwendet. Deshalb übt die Versicherungs nun Zurückhaltung.
Russland besteht weiterhin auf eine neutrale Ukraine. „Dieser Punkt der Verhandlungen ist für mich verständlich, und er wird diskutiert, er wird gründlich geprüft“, sagt der ukrainische Präsident Selenski.
Laut einer neuen „profil“-Umfrage sind 53 Prozent der Österreicher dafür, dass ukrainische Flüchtlinge in ihre Heimat zurückkehren, sobald es die Sicherheitslage erlaubt. 38 Prozent der Befragten wollen, dass „gut integrierte Ukrainer“ auch nach dem Krieg bleiben dürfen.
Die Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der Russland-Ukraine-Krise. Botschafter Christoph Heusgen, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, sprach im Interview über die neuen Herausforderungen an die internationale Sicherheitsarchitektur, den Wettbewerb der politischen Systeme und die Frage, ob Sicherheitspolitik auch Langstrecke ist.