Estland: Keine Studienplätze für russische und weißrussische Studenten
Von der Entscheidung sind jene Studenten betroffen, die keine Aufenthaltsgenehmigung für Estland oder einen anderes EU-Staat vorweisen können.
Von der Entscheidung sind jene Studenten betroffen, die keine Aufenthaltsgenehmigung für Estland oder einen anderes EU-Staat vorweisen können.
Beim Großteil der Wohnungen würde es sich ohnehin um leerstehende Immobilien handeln, wie der Bürgermeister der britischen Hauptstadt erklärte.
Eine Woche lang berichtete die TAGESSTIMME exklusiv direkt aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine. Der Weg führte unsere Reporter von der slowakischen Grenze über Lemberg bis nach Bila Zerkwa und sogar nach Kiew.
Auf der Social-Media-Plattform würden Gewaltaufrufe gegen russische Bürger und Soldaten verbreitet, heißt es aus Moskau.
Mit dem Brief wollen sie Putin über „negative Effekte“ seiner Politik in Kenntnis setzen, wie sie schreiben.
Nach kurzem Aufenthalt in Bila Zerkwa nahmen unsere Reporter die nächste Station der Reise ins Visier: Kiew – Hauptstadt der Ukraine, militärisches Ziel der Russen und Symbol des ukrainischen Kampfgeistes. Wie ist die Lage vor Ort?
Eine Ausnahmesituation folgt auf die andere. In unserem globalen, digitalen Zeitalter beherrscht jeweils ein zentrales Thema Politik, Medien, öffentlichen Debatten und damit auch das Denken der Bürger. Mit dieser von oben gelenkten, medialen und politischen Fokussierung auf ein jeweils akutes Problem, können die Bürger gesteuert und die Demokratie ausgehebelt werden.
Bei den Zahlen handelt es sich um Schätzungen aus dem Innenministerium. Dort geht man auch davon aus, dass 75 bis 80 Prozent in andere EU-Länder weiterreisen wollen.
Im letzten Teil seines Kommentars über Putin, Russland und den Ukrainie-Krieg zieht Hans-Jörg Jenewein ein Fazit: Das Ziel müsse ein sofortiger Waffenstillstand sein. Ein EU- oder NATO-Beitritt der Ukraine sei keine sinnvolle Option, betont er. (HIER den zweiten Teil des Kommentars lesen.)
Am Mittwoch brachen unsere Reporter von Lemberg nach Bila Zerkwa auf. Die 220.000-Einwohner-Stadt liegt knapp 80 Kilometer südlich von Kiew. Hier gab es bereits russische Raketenangriffe. Doch die Stadt liegt auch an einer möglichen Fluchtroute aus der Hauptstadt.