Bericht: Finnland wird Antrag auf NATO-Mitgliedschaft stellen
Als Reaktion auf den Krieg in der Ukraine will Finnland der NATO beitreten.
Als Reaktion auf den Krieg in der Ukraine will Finnland der NATO beitreten.
Weil sich einige Kunden negativ an das „Z“ auf russischen Militärfahrzeugen erinnert fühlten, verzichtet die Fachmarktkette Zgonc in ihrer Online-Werbung nun auf ihr Firmenkurzzeichen.
Außenminister Schallenberg ist skeptisch, was eine EU-Vollmitgliedschaft der Ukraine betrifft. Die Grünen nennen eine solche Vollmitgliedschaft als klares Ziel. Und die FPÖ fordert wiederum von Bundeskanzler Nehammer eine „Garantieerklärung“ gegen einen EU-Beitritt im Schnellverfahren.
Die internationale Frauentennis-Organisation WTA erwägt Sanktionen gegen Wimbledon und den englischen Tennisverband. Das berichtete die französische Zeitung „L’Eqipe“ am Donnerstag unter Berufung auf eine E-Mail von WTA-Chef Steve Simon, die dem Medium laut eigenen Angaben vorliegt.
Nach Ansicht von Ex-Bundeswehrgeneral Erich Vad dürfe das Ziel im Ukraine-Krieg nicht der militärische Sieg einer Seite sein. Vielmehr brauche es ein baldiges Ende des Konflikts mit einer politischen Lösung.
Russische Truppen kontrollieren anscheinend die ukrainische Hafenstadt. Das Asow-Stahlwerk soll nicht mehr gestürmt werden. Die Ukraine fordert freies Geleit für Zivilisten und verletzte Soldaten
Der Ukrainekrieg und die Reaktionen darauf führen zu manchen seltsamen Blüten. Eine Bochumer Brauerei ändert nun wegen des „Z“-Zeichens der russischen Truppen sogar das Logo eines ihrer Biere.
Der Ukrainekrieg bestimmt weiter die politische Landschaft in Deutschland. Angesichts der neuen Forderungen nach der Lieferung schwerer Waffen für die Ukraine hat sich der bundeswehrpolitische Sprecher der bayerischen AfD-Fraktion zu Wort gemeldet.
Lange Zeit galt ein NATO-Beitritt in Finnland als Tabu. Doch die Zeiten haben sich nun offenbar geändert. In den kommenden Wochen will die Regierung über einen NATO-Beitritt entscheiden.
„Ein Abschiebeturbo für Hängematten-Scheinasylanten, damit wir Platz für echte Vertriebene haben, ist das Gebot der Stunde“, meint der Tiroler FPÖ-Chef Abwerzger.