Nicht nur für geflüchtete Ukrainer: Nepp fordert gratis Öffis für alle Wiener
Vorerst bis September können Flüchtlinge aus der Ukraine weiter kostenlos mit den Öffis der Wiener Linien fahren.
Vorerst bis September können Flüchtlinge aus der Ukraine weiter kostenlos mit den Öffis der Wiener Linien fahren.
Mit einer irritierenden Aussage machte sich Christine Lambrecht zum Gespött. Die Verteidigungsministerin meinte, der Flugabwehrkanonenpanzer „Gepard“ sei gar kein Panzer.
Die Bundesregierung legt erstmals eine Gesamtübersicht über die in die Ukraine bereits gelieferten und noch geplanten Waffen vor. Zuvor waren die Angaben noch als „Geheim“ eingestuft.
Die EU-Kommission empfiehlt, der Ukraine den Kanditenstatus für einen möglichen EU-Beitritt zu gewähren. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Vilimsky hält das für falsch und gefährlich.
Die Krieg in der Ukraine geht unvermindert weiter und auch im belagerten Mariupol dauern die Kämpfe fort. Nun konnten aber zumindest die ersten Schwerverletzten aus der Stadt evakuiert werden.
Als „Zeichen der Solidarität“ soll der ukrainische Nationalfeiertag, der am 24. August gefeiert wird, auch in Berlin begangen werden. Die Linke zeigt sich offen für den Vorschlag der Grünen.
Bei seiner Antrittsrede am Montag rechnete Viktor Orban erneut mit der EU-Politik ab und warnte vor einem „europäischen Bevölkerungsaustausch-Programm„. Dennoch bekannte sich der ungarische Premier weiterhin zur EU-Mitgliedschaft seines Landes.
Nicht erst seit dem Ausbruch des Ukrainekriegs mit den folgenden Russland-Sanktionen ist die Gasversorgung in Westeuropa ein heißes Thema. Erstmals ist seitdem aber ein greifbarer Ausstieg aus dem osteuropäischen Gas – teils zugunsten teurem Flüssiggas aus Übersee – Teil ernsthafter politischer Debatten. Nun kommt es zu einer kurzfristigen Verknappung des Angebots – und zwar ausgerechnet, weil die Ukraine den Transit auf einer wichtigen Pipeline einstellt.
„Hydra Comics“ hat unlängst den zweiten Band der „Legenden aus Hamsterland“ veröffentlicht. Diesmal geht es in die sagenumwobene Stadt der Riesen.
Das russische Militär ändert seine Strategie und konzentriert sich nun auf den Osten und Süden der Ukraine. Der österreichische Militärstratege Markus Reisner hat die Lage gegenüber der „Welt“ analysiert.