Schröder: „Der Krieg ist nur durch Verhandlungen zu beenden“
Ex-Kanzler Gerhard Schröder setzt im Ukraine-Krieg ganz auf diplomatische Verhandlungen. Seine Gesprächsmöglichkeiten mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin werde er nicht aufgaben.
Ex-Kanzler Gerhard Schröder setzt im Ukraine-Krieg ganz auf diplomatische Verhandlungen. Seine Gesprächsmöglichkeiten mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin werde er nicht aufgaben.
Die NATO versuche durch den Ukraine-Konflikt, ihre „Vormachtstellung“ zu behaupten, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin am Mittwoch. Mit den möglichen NATO-Beitritten von Finnland und Schweden habe er kein Problem. Allerdings werde es „zweifelsfrei“ Spannungen geben.
Fehlt uns zunehmend die Bereitschaft, uns auch mit gegenteiligen Haltungen auseinanderzusetzen? Diese und weitere Fragen diskutiert Michael Fleischhacker in der Sendung „Talk im Hangar-7“. Zu Gast ist u.a. Politologin Ulrike Guérot, die sich gegen Versuche wehrt, sie aufgrund ihrer Positionen zu Ukraine und Corona zum Schweigen zu bringen.
Zunächst strebte man sich gegen die Lieferung schwerer Waffen für die Ukraine, nun liefert man bereits kurz nach der letzten Lieferung weitere Panzerhaubitzen.
Vorerst bis September können Flüchtlinge aus der Ukraine weiter kostenlos mit den Öffis der Wiener Linien fahren.
Mit einer irritierenden Aussage machte sich Christine Lambrecht zum Gespött. Die Verteidigungsministerin meinte, der Flugabwehrkanonenpanzer „Gepard“ sei gar kein Panzer.
Die Bundesregierung legt erstmals eine Gesamtübersicht über die in die Ukraine bereits gelieferten und noch geplanten Waffen vor. Zuvor waren die Angaben noch als „Geheim“ eingestuft.
Die EU-Kommission empfiehlt, der Ukraine den Kanditenstatus für einen möglichen EU-Beitritt zu gewähren. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Vilimsky hält das für falsch und gefährlich.
Die Krieg in der Ukraine geht unvermindert weiter und auch im belagerten Mariupol dauern die Kämpfe fort. Nun konnten aber zumindest die ersten Schwerverletzten aus der Stadt evakuiert werden.
Als „Zeichen der Solidarität“ soll der ukrainische Nationalfeiertag, der am 24. August gefeiert wird, auch in Berlin begangen werden. Die Linke zeigt sich offen für den Vorschlag der Grünen.