USA verstärken militärische Präsenz in Europa
Der Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten bestätigte die Verlegung von 20.000 Soldaten aus den USA nach Europa seit Beginn des Ukrainekriegs.
Der Verteidigungsminister der Vereinigten Staaten bestätigte die Verlegung von 20.000 Soldaten aus den USA nach Europa seit Beginn des Ukrainekriegs.
Nachdem Mieter über die Kündigung ihres Vertrags zugunsten von ukrainischen Flüchtlingen informiert wurden, klagt nun die baden-württembergische AfD Fraktion gegen das Vorgehen.
In einem am Freitag vom Außenministerium in Peking veröffentlichten Positionspapier ist auch von der Forderung nach einer sofortigen Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine die Rede.
Das „Manifest für den Frieden“ der Frauenrechtlerin Alice Schwarzer und der Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht sammelt weiterhin Unterstützer.
In seinem Kommentar fasst Gert Bachmann die jüngsten Bedrohungen für Österreich und Europa zusammen. Dabei stehen der Ukraine-Krieg und die Gefahr eines Blackouts klar im Vordergrund.
Mit seiner Recherche zur Sabotage an den Nord-Stream-Pipelines stellte der Pulitzer-Preisträger die gemeinsame Vertrauensbasis zwischen Deutschland und den USA grundsätzlich in Frage.
Betroffen sind Exportprodukte, Banken, Journalisten und Personen von militärischer Bedeutung.
In London versprach der britische Premierminister Sunak, der Ukraine auch Langstreckenraketen zu liefern. Damit könnte etwa die Krim beschossen werden.
Das Raumfahrtunternehmen SpaceX von Elon Musk schränkt die Nutzung seines Satellitennetzwerks Starlink durch die ukrainische Armee ein. Die Ukraine hatte die Technologie unter anderem genutzt, um Drohnenangriffe zu koordinieren.
Die starke Verschlechterung der Stimmung gegenüber Migranten erklären die Studienautoren mit einem „positiven Ausreißer“ im Vorjahr, der auf die anfängliche Solidarität mit Ukraine-Flüchtlingen.