Ex-General warnt vor Waffenlieferung
Ein Berater der ehemaligen Kanzlerin Angela Merkel rechnet mit der euphorischen Beteiligung an den Waffenlieferungen in die Ukraine ab.
Ein Berater der ehemaligen Kanzlerin Angela Merkel rechnet mit der euphorischen Beteiligung an den Waffenlieferungen in die Ukraine ab.
Nach eigenen Angaben steht die Tafel im thüringischen Nordhausen aufgrund von Migranten bereits jetzt an der Belastungsgrenze.
Die englischsprachige chinesische Tageszeitung China Daily hält Stoltenbergs Nominierung für reichlich daneben und meint, dass der einst renommierte Preis zum „Instrument in den geopolitischen Spielen des Westens geworden“ ist.
Die Bundesregierung handelt laut einer aktuellen Umfrage gegen die Interessen eines Großteils ihrer Wähler.
Nach den Bündnispartnern Frankreich und den USA liefert jetzt auch die Bundesrepublik zukünftig Panzer in die Ukraine. Das führt zu gemischten Reaktionen.
Erst vor wenigen Wochen wurde der Korruptionsskandal rund um die griechische Politikerin Eva Kaili bekannt. Es ist jedoch keineswegs vermunderlich, dass im großen Selbstbedienungsladen EU aber auch andernorts die Korruption blüht, wenn man bedenkt, dass die Korrumpierbarkeit zu den menschlichen Schwächen gehört.
Wie aktuelle Umfragen zeigen, können sich die staatlichen Institutionen in Russland auf stabile und unverändert hohe Zustimmungsraten vonseiten der Bevölkerung stützen.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenkskyj unterschrieb kürzlich ein Gesetz, welches der Regierung erlaubt, Medien und journalistische Arbeit stärker zu kontrollieren.
Der nigerianische Präsident Muhammadu Buhari warnte davor, dass „Waffen, die im Krieg in der Ukraine eingesetzt wurden, allmählich in die Region durchsickern”.
Völlig im Gegensatz zu seinem jüngsten Auftreten in Washington und seinen sonstigen Siegesfantasien räumte der ukrainische Präsident Selenskyj jetzt in seiner täglichen Videoansprache überraschend erhebliche Probleme an der Front und überlegene russische Ressourcen ein.