In Innsbruck läuft der Wahlkampf für die kommenden Gemeinderatswahlen bereits auf Hochtouren. Nun sorgt ein FPÖ-Plakat gegen den amtierenden Bürgermeister Georg Willi (Grüne) für Diskussionen. Die Freiheitlichen sprechen von „künstlicher Aufregung“.
Wer kennt sie nicht: Brutstätten des Linksextremismus, die sich vor allem durch eine ausgedehnte Landschaft von „Kulturzentren“, eine hohe Graffitidichte und einen allgegenwärtigen Grasgeruch (nicht das, das die Kühe fressen) in der Luft auszeichnen. Nicht nur die Bundesrepublik Deutschland, sondern auch die von der Frankfurter Schule und dem modernen „Antifaschismus“ geprägte Republik Österreich leidet unter der Anhäufung eben solcher Ballungszentren ungewaschener, militanter Junganarchisten und Jungkommunisten.
Die freiheitlichen Abgeordneten aus Tirol – sei es im Nationalrat, im Bundesrat oder im Landtag – verpflichten sich, künftig einen erklecklichen Teil ihres Gehalts für Bürger in Not zu spenden.
Österreich ist aktuell auf dem besten Wege, ein „neues 2015“ zu erleben – bis September stellten bereits über 71.000 Menschen einen Asylantrag. Dabei sind die Auswirkungen der letzten Migrationswelle noch immer zu spüren – auch in Form regelmäßiger tragischer Schlagzeilen über Sexual- & Gewaltverbrechen durch Zuwanderer. In Tirol setzten rechte Aktivisten nun ein symbolisches Zeichen gegen die importierte Gewalt.
Tirols FPÖ-Landeschef Markus Abwerzger spricht im TAGESSTIMME-Interview über die erfolgreiche Landtagswahl und die Weigerung der ÖVP, mit den Freiheitlichen zu koalieren.
Mit Spannung war die vorgezogene Landtagswahl in Tirol erwartet worden, galt sie doch auch als Stimmungstest für die Bundespolitik. Die Verluste der ÖVP waren immens, allerdings geringer als erwartet. Dafür konnten die FPÖ die SPÖ überholen und sind erstmals zweitstärkste Partei im „heiligen Land“.