Deutschland schickt weitere Panzerhaubitzen für die Ukraine
Zunächst strebte man sich gegen die Lieferung schwerer Waffen für die Ukraine, nun liefert man bereits kurz nach der letzten Lieferung weitere Panzerhaubitzen.
Zunächst strebte man sich gegen die Lieferung schwerer Waffen für die Ukraine, nun liefert man bereits kurz nach der letzten Lieferung weitere Panzerhaubitzen.
Die Bundesregierung legt erstmals eine Gesamtübersicht über die in die Ukraine bereits gelieferten und noch geplanten Waffen vor. Zuvor waren die Angaben noch als „Geheim“ eingestuft.
Nachdem die Liefermenge bei russischem Gas zuletzt zurückging, hat auch die schwarz-grüne Bundesregierung gemerkt, dass der Hut brennt. Hastig berief man einen Krisengipfel am Sonntag ein. In der Folge sorgte besonders ein Detail für Verwunderung: Ausgerechnet eine grüne Infrastrukturministerin möchte im Ernstfall wieder zeitweise in die Kohlekraft einsteigen.
Russlands Beobachterstatus soll nach 2024 auslaufen. Die Tür für einen weitere Zusammenarbeit bleibe jedoch offen, „falls die Umstände dies in Zukunft erlauben“, teilte Generaldirektorin Fabiola Gianotti mit.
FPÖ-Chef Kickl ist überzeugt davon, dass die Russland-Sanktionen ein Schuss ins eigene Knie seien. Als Beispiel nennt er Indien, das laut Medienberichten günstiges Öl aus Russland kauft und als raffiniertes Produkt teurer nach Europa verkauft.
Die Warnung vor massiven Energie-Engpässen kommt nicht von irgendjemanden, sondern vom Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol. Man habe nun zeitgleich eine Ölkrise, eine Gaskrise und eine Stromkrise – die Situation sei somit dramatischer als in den Siebzigerjahren, als man lediglich eine Ölkrise zu bewältigen hatte.
Die beiden skandinavischen Staaten machen Nägel mit Köpfen und haben ihre Antrage um Aufnahme in die NATO formal eingereicht.
Die Krieg in der Ukraine geht unvermindert weiter und auch im belagerten Mariupol dauern die Kämpfe fort. Nun konnten aber zumindest die ersten Schwerverletzten aus der Stadt evakuiert werden.
Als „Zeichen der Solidarität“ soll der ukrainische Nationalfeiertag, der am 24. August gefeiert wird, auch in Berlin begangen werden. Die Linke zeigt sich offen für den Vorschlag der Grünen.
Bei seiner Antrittsrede am Montag rechnete Viktor Orban erneut mit der EU-Politik ab und warnte vor einem „europäischen Bevölkerungsaustausch-Programm„. Dennoch bekannte sich der ungarische Premier weiterhin zur EU-Mitgliedschaft seines Landes.