„Wären erpressbar“: Baerbock will Russland-Sanktionen nicht lockern
Deutschlands Außenministerin Annalena Baerbock hat eine Lockerung der gegen Russland verhängten Sanktionen ausgeschlossen.
Deutschlands Außenministerin Annalena Baerbock hat eine Lockerung der gegen Russland verhängten Sanktionen ausgeschlossen.
Angesichts möglicher Einschränkungen wegen des drohenden Gasmangels im Winter lädt das Land dazu ein, einen „mediterranen Winter“ im Süden zu verbringen.
Ex-Kanzler Gerhard Schröder setzt im Ukraine-Krieg ganz auf diplomatische Verhandlungen. Seine Gesprächsmöglichkeiten mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin werde er nicht aufgaben.
In einer Fragerunde im Bundestag bezeichnete Olaf Scholz die AfD als „Partei Russlands“. Dem war eine Anfrage bezüglich der Sanktionen gegen russische Energieimporte vorangegangen. Darüber hinaus erklärte Scholz die Absicht, den Atomausstieg durchzuziehen.
Die zunehmend kritisch werdende Energie- und Versorgungskrise in Deutschland zwingt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zunehmend zum direkteren Handeln.
Deutschlands größter Gasimporteur benötigt Geld vom Staat. Durch die Wirren des Ukrainekonflikts erhält dieser zu wenig russisches Gas. Auch die Bauern leiden darunter.
Der Hamburger Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) will im Falle eines Gasmangels im Herbst und Winter das warme Wasser rationieren.
Auf dem jüngsten G7-Gipfel forderte US-Präsident Biden ein Embargo gegen russisches Gold. Käme dies durch, könnte Russland sein Gold nicht mehr in den Westen verkaufen.
Die NATO versuche durch den Ukraine-Konflikt, ihre „Vormachtstellung“ zu behaupten, sagte Russlands Präsident Wladimir Putin am Mittwoch. Mit den möglichen NATO-Beitritten von Finnland und Schweden habe er kein Problem. Allerdings werde es „zweifelsfrei“ Spannungen geben.
Der geplante Beitritt von Schweden und Finnland zur NATO drohte zunächst an einem Veto aus Ankara zu scheitern. Nun hat sich die Türkei jedoch mit den beiden nordischen Ländern geeinigt.