„Weitreichende Folgen“: Russland warnt vor NATO-Beitritten
Die bisher militärisch neutralen Länder Finnland und Schweden könnten schon bald Mitglied der NATO werden.
Die bisher militärisch neutralen Länder Finnland und Schweden könnten schon bald Mitglied der NATO werden.
Eines Tages zog ich meinen Kopf aus dem Nebel. Seit Beginn des Ukraine-Krieges hatte ich ihn vollgestopft mit Informationen, Hintergrundkommentaren, neuesten und allerneuesten Nachrichten. Just in dem Moment, als „Corona“ die Luft ausging, war der Krieg wie ein Deus ex machina auf die öffentliche Bühne gekracht und hatte die Schlagzeilen und Gehirne mit einer frischen, kräftigen Dosis Panik und Empörung gefüllt. #StandwithUkraine und Angstmache vor dem Russen ersetzten nun Impf-Fanatismus und Angstmache vor dem Virus.
Bereits in den nächsten Tagen könnte Finnland die Mitgliedschaft in der NATO beantragen.
FPÖ-Chef Herbert Kickl spricht von einer „Geisterfahrt der Regierung“ . Die Bevölkerung müsse den Preis für die Sanktionspolitik gegen Russland bezahlen und habe daher das Recht, darüber zu entscheiden.
Das russische Militär ändert seine Strategie und konzentriert sich nun auf den Osten und Süden der Ukraine. Der österreichische Militärstratege Markus Reisner hat die Lage gegenüber der „Welt“ analysiert.
Nach wie vor dürfte der ehemalige Kanzler Gerhard Schröder zu den bekanntesten Gesichtern der SPD gehören. Nun laufen aber gleich 14 Anträge auf Parteiausschlussverfahren gegen ihn.
„Russland verstehen“ ist zur Zeit nicht „in“. Thomas Fasbender liefert gerade jetzt ein faszinierend verständiges Buch, das hilft, sich in der russischen Mentalitätsgeschichte zurechtfinden.
Weil sich einige Kunden negativ an das „Z“ auf russischen Militärfahrzeugen erinnert fühlten, verzichtet die Fachmarktkette Zgonc in ihrer Online-Werbung nun auf ihr Firmenkurzzeichen.
Die internationale Frauentennis-Organisation WTA erwägt Sanktionen gegen Wimbledon und den englischen Tennisverband. Das berichtete die französische Zeitung „L’Eqipe“ am Donnerstag unter Berufung auf eine E-Mail von WTA-Chef Steve Simon, die dem Medium laut eigenen Angaben vorliegt.
Nach Ansicht von Ex-Bundeswehrgeneral Erich Vad dürfe das Ziel im Ukraine-Krieg nicht der militärische Sieg einer Seite sein. Vielmehr brauche es ein baldiges Ende des Konflikts mit einer politischen Lösung.