„Denn Komment muss auf der Kneipe herrschen!“ – Über den Sinn und Unsinn studentischer Trinkkultur
Nichts begleitet die Studentenverbindungen so beständig auf Gedeih und Verderb wie der Alkohol. Doch auch das Trinken will gelernt sein.
Nichts begleitet die Studentenverbindungen so beständig auf Gedeih und Verderb wie der Alkohol. Doch auch das Trinken will gelernt sein.
Die Aufnahme in die Burschenschaft markiert den Übergang in eine lebenslange Gemeinschaft und erfordert mehr als nur Teilnahme: Sie verlangt Haltung und Entschlossenheit. Johann Gottlieb Wieland beschreibt die Burschenschaft als bewusste Entscheidung gegen den Zeitgeist und für verbindliche Werte.
Eine nd-Redakteurin aus Teheran nutzt einen Kommentar, um über deutsche Weihnachtsmärkte herzuziehen und Teile der Besucher zu beleidigen. Auch das Angebot an Musik und Essen kritisiert sie.
Nicht nur innerhalb der öffentlichen Wahrnehmung sind Burschenschaften oftmals Stein des Anstoßes. Auch im rechten Spektrum sind die historischen Korporationen teils umstritten. Marc Brunner, selbst Burschenschafter, hebt trotzdem zu einem unverhohlenen Lob dieser besonderen und wichtigen Studentenverbindungen an.