Sachsen: Von 17.484 Asylbewerbern waren nur 75 politisch verfolgt
Die überwiegende Mehrheit der Asylbewerber in Sachsen sind keine politisch Verfolgten. Das geht nun aus einer Antwort auf eine Große Anfrage der AfD hervor.
Die überwiegende Mehrheit der Asylbewerber in Sachsen sind keine politisch Verfolgten. Das geht nun aus einer Antwort auf eine Große Anfrage der AfD hervor.
Paukenschlag in Dresden: Eine sächsische Behörde hat den Dresdner Stadtrat angewiesen, einen wichtigen Antrag von der Tagesordnung zu nehmen.
Am vergangenen Wochenende hat das Bündnis „Justice4Lamin“ in Nienburg für Gerechtigkeit für den von der Polizei getöteten 46-jährigen Lamin T. demonstriert. Im Vorfeld hatte der Kommentar einer CDU-Politikerin in den Sozialen Medien für Aufregung gesorgt.
In den Sozialen Medien kursiert derzeit ein Video, das hunderte Muslime am 10. April in Wien vor dem Islamischen Zentrum zeigt. Sie haben sich dort versammelt, um gemeinsam das Zuckerfest zu feiern, das unmittelbar nach dem islamischen Fastenmonat beginnt. Die Bilder stießen bei vielen Nutzern auf Kritik.
In Schweden soll es zu einem dramatischen Vorfall gekommen sein: Weil die Mutter eines Somaliers keine weiße, nicht-muslimische Schwiegertochter haben wollte, soll ihr Sohn seine schwangere Freundin erwürgt haben.
Ein junger rechter Influencer äußert sich entschieden zu seiner Wahlentscheidung für die AfD. Er argumentiert, dass die Partei die einzige sei, die die Massenmigration stoppen und die deutsche Identität bewahren könne.
Sechs Sektionen der Jungen SVP haben in einer gemeinsamen Erklärung die nationale Parteispitze aufgefordert, sich von „extremistischen Gruppierungen“ zu distanzieren. Zudem fordern sie die Strategiechefin der Partei auf, ihr Amt vorerst ruhen zu lassen.
Bei einer FPÖ-Eierverteilaktion in der Südsteiermark kam es am vergangenen Wochenende zu einer Störaktion.
Deutschland gilt als starker Migrationsmagnet. Jedes Jahr kommen tausende Menschen, vor allem aus Afrika, in der Hoffnung, dauerhaft bleiben zu können. Dass dies nicht abwegig ist, zeigt die Tatsache, dass viele afrikanische Länder ihre Bürger nicht zurücknehmen wollen. Ein Problem, das schon lange bekannt ist, wie Botschafter a. D. Volker Seitz in seinem Kommentar für FREILICH erläutert.
Elon Musk hat in den vergangenen Monaten mit seinen Meinungsäußerungen immer wieder für Irritationen gesorgt. Seine jüngste Äußerung wirft ein interessantes Licht auf Twitter und seine politische Ausrichtung.