Weil sie Le Pen wählen will: Hilfsorganisation wirft Freiwillige raus
Eine Französin hat in einer Umfrage ihre Unterstützung für den Rassemblement National öffentlich gemacht. Dies hatte für die Frau Konsequenzen
Eine Französin hat in einer Umfrage ihre Unterstützung für den Rassemblement National öffentlich gemacht. Dies hatte für die Frau Konsequenzen
Eine aktuelle Studie zeigt, dass Jugendliche und junge Erwachsene von großen Zukunftsängsten geplagt sind und sich vor allem um die politische und wirtschaftliche Entwicklung sowie die Asylmigration sorgen. Davon profitieren vor allem die AfD und die CDU/CSU.
Die Gesellschaft wird derzeit von Debatten über den Kampf gegen Rechts beherrscht, während Kritik am Islam nur leise zu vernehmen ist. Das und mehr prangert Michael Mansion in seinem neuen Buch Ungeist als Zeitgeist an, das der Germanist Günter Scholdt für FREILICH rezensiert hat.
In weniger als einem halben Jahr wird in Thüringen gewählt. Für einige Politiker hat der Wahlkampf bereits begonnen. Ein CDU-Politiker hat sich nun offen zu den Aufgaben der CDU geäußert und lässt dabei tief in die Karten blicken.
Der Polizeieinsatz an einer Schule wegen eines AfD-freundlichen Videos, das eine 16-jährige Schülerin auf Tiktok geteilt hatte, sorgt weiter für Diskussionen. In seinem offenen Brief kritisiert Julian Marius Plutz den Schulleiter, der die Polizei alarmiert hatte.
Der britische Aktivist Samuel Melia wurde vergangene Woche zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt, weil er Aufkleber mit angeblich „rassistischen“ Parolen verteilt hatte. Der Richter bezeichnete ihn als „Antisemiten“ mit „Nazi-Sympathien“.
Auf einem einschlägigen Portal wurden vor wenigen Tagen die Adressen von Parteibüros und Privatadressen zahlreicher AfD-Politiker aus mehreren Landesverbänden veröffentlicht.
In vielen deutschen Städten wurde am vergangenen Wochenende gegen die AfD demonstriert. Antifa- und Palästina-Fahnen waren selbstverständlicher Bestandteil der Demonstrationen.
Am vergangenen Wochenende fanden in vielen deutschen Großstädten Demonstrationen „gegen rechts“ statt. Gleichzeitig bezogen auch staatliche Unternehmen, die eigentlich der Neutralität verpflichtet sind, Stellung und ernteten dafür zum Teil heftige Kritik.
In der Schweiz wurde am 22. Oktober ein neues Parlament gewählt. Dabei konnten die Rechtsparteien die Anzahl ihrer Mandate deutlich steigern.