Standard-Zeitung im Förderrausch: Größte Presseförderung des Jahres
Die Medienbehörde KommAustria vergab insgesamt 7,1 Millionen Euro Presseförderung an 40 Zeitungen. Der Standard erhielt mitunter die höchste Fördersumme.
Die Medienbehörde KommAustria vergab insgesamt 7,1 Millionen Euro Presseförderung an 40 Zeitungen. Der Standard erhielt mitunter die höchste Fördersumme.
Nach dem Verbot des Compact-Magazins hat die deutsche Innenministerin Nancy Faeser nun auch das Islamische Zentrum Hamburg unter vagen Vorwänden verboten. Florian Sander vermutet in seinem Kommentar für FREILICH, dass dabei auch außenpolitische Interessen eine Rolle spielen könnten.
Die Möglichkeit, Informationen über das Internet auszutauschen, ist eine Revolution, die nur mit der Sesshaftwerdung des europäischen Menschen vergleichbar ist. In einer so schnelllebigen Zeit sind verlässliche Nachrichten das A und O. FREILICH-Redakteur Mike Gutsing stellt fünf der besten politischen Blogs im Internet vor, die man auf jeden Fall kennen sollte.
Am vergangenen Wochenende fand in Wien die von den Identitären organisierte Remigrationsdemo statt. Am Abend des Demonstrationstages soll es in einem Wiener Lokal zu einem Vorfall gekommen sein, über den ein SPÖ-Politiker in Sozialen Medien berichtet. Der Polizei ist jedoch nichts bekannt.
Wie aktuelle Zahlen der IVW zeigen, müssen deutsche Printmedien im ersten Quartal des Jahres starke Auflagenverluste hinnehmen. Betroffen sind aber nicht nur große Namen wie BILD, WELT oder FAZ, sondern auch namhafte konservative Blätter.
Das Geschäftsmodell der „Faktenchecker“ ist darauf ausgelegt, als Torwächter etablierter Medien und Narrative zu dienen. Die angebliche „Unabhängigkeit“ wirkt dabei wie ein Deckmantel.
Mit Blick auf die Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten hält die internationale Presse das Erstaunen über das Ergebnis fest.
Neben seinem Blog „Die Achse des Guten“ arbeitete Broder schon für viele Zeitungen, zuletzt auch für die „Weltwoche“ und die „Welt“. Diese verließ er nun aufgrund von Uneinigkeit im Umgang mit dem Ukrainekrieg.
In Zeiten, in denen jeder ein Medium ist und Medien machen kann, leiden klassische Medien an Bedeutungsverlust. Sie reagieren darauf mit Abkoppelung und Publikumsbeschimpfung. Gleichzeitig ist es gerade für eine politische Bewegung wichtig, sich sichtbar zu machen.
Wer eine andere Meinung hat – nämlich die der Mehrheit –, kriegt schnell Probleme: Susanne Schröter, Professorin für Ethnologie, steht in ihrer Disziplin mit kritischen Beiträgen zur Migrationsdebatte ziemlich alleine da.