Exklusive Zahlen aus PKS 2023: Wer ist am kriminellsten im Land?
FREILICH veröffentlicht exklusiv das Verhältnis der Ausländerkriminalität zur Deutschenkriminalität für zwölf ausgewählte Straftaten.
FREILICH veröffentlicht exklusiv das Verhältnis der Ausländerkriminalität zur Deutschenkriminalität für zwölf ausgewählte Straftaten.
In der Schweiz ist es nun zum wiederholten Male zu Ausschreitungen zwischen Eritreern gekommen. Die Polizei musste einschreiten, eine Beamtin wurde leicht verletzt.
Nachdem der Politische Aschermittwoch der Grünen im Februar wegen massiver Bauernproteste abgesagt werden musste, hat Ministerpräsident Kretschmann eine neue Veranstaltung angekündigt. Diese ließ er vorsorglich mit einem Großaufgebot der Polizei absichern.
Laut Kriminalstatistik 2023 gab es in Wien einen Anstieg bei Internetbetrug, Diebstahl und Gewaltdelikten wie Vergewaltigung. Auch die Zahl der Anzeigen gegen ausländische Tatverdächtige ist gestiegen.
Laut der Anfang der Woche vorgestellten Anzeigenstatistik ist die Zahl der erstatteten Anzeigen um rund vier Prozent gestiegen. Besorgniserregend ist dabei vor allem die Entwicklung, dass die Tatverdächtigen immer jünger werden.
Wien wurde in den vergangenen Wochen von mehreren Straftaten erschüttert. Auf Antrag der FPÖ wurde deshalb am Donnerstag sogar ein Sondergemeinderat im Wiener Rathaus abgehalten. Auch bei einer Straßenumfrage in Wien äußerten sich die Befragten besorgt über die Zustände.
Der österreichische Aktivist wollte am vergangenen Wochenende im Schweizer Kanton Aargau einen Vortrag halten, wurde aber von der Polizei daran gehindert und sogar ausgewiesen. Kurz darauf reagierte sogar Tesla-Chef Elon Musk auf den Vorfall.
Vor rund zwei Monaten soll es im burgenländischen Oberwart im Rahmen einer Polizeikontrolle zu „rassistischen“ Äußerungen gegenüber zwei Syrern gekommen sein. In Sozialen Medien bezeichnen Nutzer die Äußerungen als „Tatsachen“.
Kürzlich soll ein Nutzer der Plattform X Besuch von der Polizei bekommen haben. Grund dafür sei ein Meme, das er bereits im Oktober letzten Jahres auf der Plattform geteilt habe.
Die AfD-Bundestagsfraktion hat am Dienstag eine Sendung mit verdächtigen Substanzen erhalten. Zuvor waren bereits Wahlkreisbüros von Jürgen Pohl betroffen. In beiden Fällen wird nun ermittelt.