Migrant bedroht AfD-Abgeordneten und Wahlkampfhelfer mit Kampfhund
Ein 33-Jähriger soll in Magdeburg zwei AfD-Mitglieder beim Verteilen von Flyern verbal attackiert, bespuckt und mit seinem Kampfhund bedroht haben. Die Polizei ermittelt.
Ein 33-Jähriger soll in Magdeburg zwei AfD-Mitglieder beim Verteilen von Flyern verbal attackiert, bespuckt und mit seinem Kampfhund bedroht haben. Die Polizei ermittelt.
Der Messerangriff eines jungen Afghanen auf eine islamismuskritische Kundgebung in Mannheim und damit auf Michael Stürzenberger und weitere Teilnehmer sowie Polizisten hat über die Grenzen hinweg Bestürzung ausgelöst. In seinem Kommentar für FREILICH versucht der AfD-Politiker und Polizist Nikolaus Kramer eine differenzierte Betrachtung der Ereignisse in Mannheim.
Am Sonntag veranstaltete die Junge Alternative in Mannheim eine Mahnwache für die Opfer des Messerangriffs vom vergangenen Freitag. Im Anschluss an die Veranstaltung wurden einige Teilnehmer der Mahnwache von einer Gruppe Vermummter angegriffen. Dabei wurden auch Schlagstöcke eingesetzt. Ein Betroffener schildert den Vorfall gegenüber FREILICH.
In Berlin hat ein krimineller Clan versucht, die Abschiebung eines seiner Mitglieder durch eine Straßenblockade zu verhindern. Eine Spezialeinheit der Polizei musste anrücken, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.
Vor etwa zwei Monaten eskalierte in Niedersachsen ein Streit zwischen zwei Clanfamilien. Es kam zu einer tödlichen Verletzung. Um eine Eskalation der aufgeheizten Stimmung zu verhindern, hatte die Polizei damals einen so genannten Friedensrichter eingeschaltet.
Neben den Regenbogenflaggen werden im kommenden Monat wegen der Fußball-Europameisterschaft auch wieder vermehrt Deutschlandfahnen das Stadtbild dominieren. Zumindest an Uniformen und Fahrzeugen der Polizei darf die Deutschlandfahne aber nicht gezeigt werden, wie die niedersächsische Landesregierung jetzt in einer Antwort auf eine Anfrage der AfD erklärte.
Auch in diesem Jahr kam es beim Coburger Convent (CC) zu zahlreichen Protesten und Zwischenfällen. Ein mutmaßlicher Buttersäureanschlag auf das Festzelt sowie mehrere Demonstrationen begleiteten die Veranstaltung der Landsmannschaften und Turnerschaften.
Die Gaststätte „Mittelpunkt der Erde“ in Brandenburg gilt als bekannter Treffpunkt der AfD. Erst Anfang Mai fand dort die „Alternative Buchmesse“ statt. Nun haben Unbekannte die Fenster des Lokals eingeschlagen und die Innenräume mit Farbe und Buttersäure beschädigt.
Am vergangenen Wochenende kam es in Deutschland erneut zu Protestaktionen der „Letzten Generation“. Betroffen waren unter anderem die Flughäfen München und Stuttgart. Die Proteste wurden von einigen Passagieren kritisiert.
Am vergangenen Samstag wurde ein AfD-Wahlkämpfer im Stadion bei einem Fußballspiel angegriffen und verletzt, nachdem er zuvor für die AfD plakatiert und an einem Infostand für die Partei geworben hatte. Im Interview mit FREILICH spricht der Verletzte Robert M. über Gewalt und Angriffe auf die AfD.