Feministische Digitalpolitik: „Superrr Lab“ will gerechte und diverse digitale Zukunft
Ein „ThinkTank“ stellte unlängst seine Konzeption einer „Feministischen Digitalpolitik“ vor. Diese soll vor allem zwischenmenschliche Probleme in Angriff nehmen.
Ein „ThinkTank“ stellte unlängst seine Konzeption einer „Feministischen Digitalpolitik“ vor. Diese soll vor allem zwischenmenschliche Probleme in Angriff nehmen.
Der diesjährige „IQB-Bildungstrend“ zeichnet ein düsteres Bild von grundlegenden Bildungswerten in deutschen Schulen. Besonders eine kulturelle Erscheinung gerät in die Kritik.
Im Freilich-Interview spricht Roger Beckamp über die Musik seiner Jugend und darüber, was genau ihn an elektronischer Musik so fasziniert hat.
Nach dem schwachen Auftritt der DFB-Elf in Katar müssen sich Spieler und Trainerteam einige Fragen gefallen lassen. Neben dem sportlichen Versagen sind besonders die „One Love“-Armbinde und das Mannschaftsfoto Ziel von Gerüchten.
Nachdem das Innenministerium der freiheitlichen Forderung nach einem Asyl-Dashboard nicht nachgekommen war, hat die FPÖ am Mittwoch unter „bevölkerungsaustausch.at“ nun ein eigenes Tool präsentiert.
Am Wahlabend schloss Gerald Grosz eine weitere Karriere als Parteipolitiker aus, gleichzeitig lässt er ein Antreten bei weiteren Wahlen offen.
Die Energiekrise belastet die deutschen Haushalte stark. Das erzeugt großen Unmut. Derweil fordern Politik und Wirtschaft stärkere Energiesparmaßnahmen der Bürger.
Alexander Van der Bellen hat beste Chancen, für weitere sechs Jahre Bundespräsident zu bleiben. Auch diesmal werden wieder viele Bürgerliche und ÖVP-Wähler ihr Kreuz beim linken Parteipolitiker machen. Den grünen Politstrategen gelingt es mit tatkräftiger Unterstützung der Mainstreammedien erneut, dem linken Staatsoberhaupt ein bürgerliches Image zu verpassen. Die Österreicher werden einmal mehr gezielt hinters Licht geführt.
FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer hat die von Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) initiierte „Aktion scharf“ gegen Asylmissbrauch kritisiert. Außerdem kündigte er einen Misstrauensantrag an.
FPÖ und ÖVP fordern eine parlamentarische Aufklärung in der Causa Wien Energie.