Umfrage: Halb Deutschland kann sich eine Regierung mit der AfD vorstellen
Eine neue Umfrage zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen eine AfD-Regierungsbeteiligung für „akzeptabel“ hält. Im Osten ist es eine Mehrheit.
Eine neue Umfrage zeigt, dass fast die Hälfte der Deutschen eine AfD-Regierungsbeteiligung für „akzeptabel“ hält. Im Osten ist es eine Mehrheit.
Mit dem Angriff der Hamas auf Israel vor rund einer Woche ist der Nahost-Konflikt erneut eskaliert. Diese Entwicklung löst auch in Deutschland Ängste aus, erklärt Joachim Paul in seinem Kommentar für FREILICH.
Die aktuelle INSA-Wahlkreisprognose zur Bundestagswahl in dieser Woche sieht 202 der 299 Wahlkreise für die Unionsparteien und 56 für die AfD.
Stockholm könnte die erste Großstadt sein, die ein solch umfassendes Verbot erlässt. Andere Städte, darunter London, haben bereits Umweltzonen mit Tagesgebühren für Fahrzeuge mit älteren Verbrennungsmotoren eingeführt.
AfD-Parteichefin Alice Weidel hat einen Auftritt bei einer Parteiveranstaltung kurzfristig abgesagt. Zuvor soll es Hinweise auf einen Anschlag gegeben haben.
Am Sonntag lud die FPÖ Steiermark zum Frühschoppen auf das Hartberger Oktoberfest mit FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl und dem freiheitlichen Fraktionsführer im Europäischen Parlament Harald Vilimsky.
Der Literaturwissenschaftler und Historiker Till Kinzel verfasste 2003 die bis heute einzige Monographie des kolumbianischen Philosophen Nicolás Gómez Dávila. Im FREILICH-Interview spricht er über das Verhältnis von Reaktion, Tradition, Politik und Glaube im Werk des reaktionären Denkers und blickt auf die Entwicklung der wachsenden Dávila-Rezeption in den letzten Jahrzehnten.
Die rechten Parteien sind in den Umfragen auf dem Vormarsch: In Österreich liegt die FPÖ klar an der Spitze, in Deutschland erlebt die AfD regen Zulauf. Am Dienstag trafen sich AfD-Chefin Alice Weidel und FPÖ-Chef Herbert Kickl zu Gesprächen in Wien.
Die Entscheidung des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, keine Konsequenzen aus der Flugblattaffäre um seinen Koalitionspartner und Stellvertreter Hubert Aiwanger zu ziehen, hat zwar heftige Reaktionen ausgelöst, doch lassen sich daraus auch Lehren ziehen. Welche das sind, erläutert Bruno Wolters in seinem Kommentar für FREILICH.
Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt bleibt angespannt, immer wieder ist vom sogenannten Fachkräftemangel die Rede. Dass die demografische Schieflage dafür verantwortlich ist, glaubt Bruno Wolters nicht. Für ihn ist das Problem hausgemacht, wie er in seinem Kommentar für FREILICH erklärt.