Lauterbach wegen kommendem Masken-Aus angefeindet
Nach seiner Ankündigung, die Maskenpflicht im Fernverkehr zum 2. Februar aufzuheben, erlebt Gesundheitsminister Lauterbach zahlreiche Anfeindungen aus dem eigenen Lager.
Nach seiner Ankündigung, die Maskenpflicht im Fernverkehr zum 2. Februar aufzuheben, erlebt Gesundheitsminister Lauterbach zahlreiche Anfeindungen aus dem eigenen Lager.
Eine aktuelle Studie befasste sich erstmals mit den Beziehungen, die Geimpfte und Ungeimpfte während der Corona-Krise pflegten.
Nach Angaben des Bundesrechnungshofs hat das Verteidigungsministerium bis zu 150 Mio. Euro nicht für angedachte Investitionen, sondern für Mieten und Pachten zweckentfremdet.
Derzeit würden viele Viruserkrankungen in den Gesundheitseinrichtungen grassieren, vor denen nur die FFP2-Maske schütze, sagt Gesundheitsminister Rauch.
Seit Juli ist die Durchimpfungsrate in Österreich um fast 10 Prozent gesunken. Besonders stark ist der Rückgang bei den älteren Jahrgängen.
Nach über zwei Jahren Ausnahmezustand könnte die Corona-Pandemie bald als beendet gelten. Zahlreiche Länder erklärten bereits das Ende der Pandemie, Deutschland hat die Möglichkeit nachzuziehen.
Begründet wird die Preiserhöhung unter anderem mit der künftig wohl geringeren Nachfrage.
In einer Sendung des WDR redete sich die Schauspielerin Heidelinde Weis in Rage. Kritik erntete sie in der Gesprächsrunde dafür nicht.
Noch vor wenigen Tagen schloss Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne) die Wiedereinführung der Maskenpflicht dezidiert aus. Diese werde erst dann wieder kommen, wenn die Situation es verlangt.
Karl Lauterbach gilt als Symbolfigur einer vorsichtigen Politik mit dem Corona-Virus. Seiner Prognose für den Herbst widersprach nun jedoch Justizminister Buschmann. Eine neue Studie wirft ebenfalls Fragen auf.