Kissinger fordert NATO-Beitritt der Ukraine
Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger skizziert in einer Rede beim WEF-Treffen in Davos ein Ende des Krieges.
Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger skizziert in einer Rede beim WEF-Treffen in Davos ein Ende des Krieges.
Geheimdienstinformationen deuten möglicherweise auf einen ukrainischen Kollaps hin.
Eine gemeinsame Verteidigungspolitik der Europäer ist aufgrund der letzten Entwicklungen undenkbar geworden.
Für den Kampf gegen Russland benötige die Ukraine deutlich mehr militärisches Gerät, so der Minister.
Die englischsprachige chinesische Tageszeitung China Daily hält Stoltenbergs Nominierung für reichlich daneben und meint, dass der einst renommierte Preis zum „Instrument in den geopolitischen Spielen des Westens geworden“ ist.
Während eines Verlagstreffens in Berlin betonte der Grünen-Politiker die Verantwortung des Westens gegenüber den ukrainischen Bürgern.
Am Dienstagabend mehrten sich die Medienberichte über zwei Raketeneinschläge im ostpolnischen Dorf Przewodów nahe der polnisch-ukrainischen Grenze. Diverse westliche Medien legten sich rasch – und wohl vorschnell – auf Russland als Verantwortlichen fest.
Die Regierung in London heizt den Ukrainekrieg an. Nun wollen britische Veteranen aus Geheimdienst und Militär eine ukrainische Partisanenarmee aufstellen und ausbilden.
In einer offiziellen Presseerklärung sichert die chinesische Führung „volle Unterstützung“ für die Politik Russlands zu. Die Botschaft ist eindeutig.
Die NATO wird in der nächsten Woche ihre jährliche Übung “Steadfast Noon” abhalten. In diesem Jahr sollen auch Atomwaffen eine Rolle spielen.