Trotz der bestehenden 5.000: Weitere Asylunterkünfte in Bayern geplant
Bereits jetzt gibt es allein in Bayern über 5.000 Asylheime. Nun sollen noch mehr dazu kommen.
Bereits jetzt gibt es allein in Bayern über 5.000 Asylheime. Nun sollen noch mehr dazu kommen.
Im Ludwigshafener Hemshof haben sich die Zustände in den letzten Jahren immer weiter verschlechtert. Joachim Paul war vor Ort und berichtet über das Erlebte.
Ungarn hat sich einmal mehr von der EU-Migrationspolitik abgegrenzt. Weder eine Verteilung von Migranten noch Ausgleichszahlungen kommen für den ungarischen Ministerpräsidenten Orbán in Frage.
In Deutschland werden die Rufe nach einer Vier-Tage-Woche immer lauter. Doch wer profitiert von diesem Konzept und welche Prioritäten sollte die patriotische Opposition an dieser Stelle setzen? Diese und weitere Fragen beantwortet Felix Menzel in seinem Kommentar für FREILICH.
Der AfD-Kandidat Robert Sesselmann konnte die heutige Stichwahl für sich entscheiden.
Österreich hat – wie viele andere europäische Länder auch – nach wie vor mit hohen Migranten- und damit einhergehend Asylantragszahlen zu kämpfen. Im Interview mit FREILICH erklärt der FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer, welche Maßnahmen gesetzt werden müssten, um diese Entwicklung einzudämmen beziehungsweise zu stoppen.
Am Dienstag wurde eine neue Studie veröffentlicht, die für Österreich einen Überblick über verschiedene Formen von Extremismus in migrantischen Communities aus der Türkei, dem arabischen Raum, Tschetschenien und dem Westbalkan bieten soll.
Die FPÖ startet mit einer Online-Petition eine neue Kampagne gegen illegale Masseneinwanderung.
Die Anerkennungsquote von Asyl für Menschen aus Indien liegt derzeit bei null Prozent. Das Innenministerium möchte nun „rasche und konsequente Rückführungen“ durchführen.
Während in Frankreich ein Syrer mehrere Kinder mit einem Messer angegriffen hat, werben in Deutschland Mainstream-Akteure für mehr Zuwanderung. Kevin Dorow plädiert in seinem Kommentar gegen das Stockholm-Syndrom – es brauche mehr „Festung Europa“ und weniger Nancy Faeser.