Asylkosten in Bayern seit 2020 mehr als verdoppelt
Trotz zuletzt sinkender Asylzugänge bleiben die Ausgaben in Bayern auf hohem Niveau. Gleichzeitig plant der Freistaat, bis Ende 2026 insgesamt 20.000 Unterbringungsplätze abzubauen.
Trotz zuletzt sinkender Asylzugänge bleiben die Ausgaben in Bayern auf hohem Niveau. Gleichzeitig plant der Freistaat, bis Ende 2026 insgesamt 20.000 Unterbringungsplätze abzubauen.
Neue Zahlen des Innenministeriums zeigen einen Anstieg tatverdächtiger Nicht-Österreicher bei mehreren schweren Gewalt- und Sexualdelikten. Die FPÖ sieht darin den Beleg für das Scheitern der bisherigen Migrationspolitik und fordert einen Migrationsnotstand.
Hans-Georg Maaßen bringt sich als möglicher Innenminister einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt ins Gespräch. Doch sollte die Partei dieses Angebot überhaupt annehmen? Torben Braga zeigt, weshalb Maaßens politische Bilanz aus seiner Sicht gegen eine Schlüsselrolle in der AfD spricht.
In Österreich befindet sich der Familiennachzug derzeit in einer rechtlichen Übergangsphase. Vor allem die von der FPÖ geführten Bundesländer drängen auf eine strikte Begrenzung der Kontingente.
Detaillierte Sonderauswertungen der Polizeilichen Kriminalstatistik schlüsseln die Täter- und Opferstrukturen nach Staatsangehörigkeit und Geschlecht bis auf einzelne Nationalitäten auf.
Ein deutlicher Anstieg schwerer Sexualdelikte sorgt in Bayern für neue Debatten über Sicherheit und Strafverfolgung. Dabei rückt insbesondere die Zusammensetzung der Tatverdächtigen in den Fokus.
Ein Gewaltdelikt in einem Kärntner Asylheim führte zu teuren Sicherheitsmaßnahmen auf Kosten des Landes. Nun wächst der Widerstand gegen die Einrichtung weiter. Bereits zuvor hatten die Gemeinde und die Bürger die Schließung der Unterkunft verlangt.
In Nordrhein-Westfalen stellten prokurdische Demonstrationen mit Tausenden Teilnehmern die Polizei vor eine große Herausforderung. Politiker kritisieren, dass internationale Konflikte zunehmend auf deutschen Straßen ausgetragen werden.
In Wien wurden innerhalb eines Jahres Tausende geförderte Wohnungen an Asyl- und Schutzberechtigte vergeben. Die Opposition spricht von einem Systemversagen und fordert einen grundlegenden Kurswechsel bei der Wohnungsvergabe.
Neue Sozialhilfezahlen aus St. Pölten zeigen ein auffälliges Missverhältnis zwischen Herkunft und Mittelverteilung. So sind Bezieher aus Syrien und Afghanistan besonders stark vertreten.