DOKUMENTIERT: The Good Censor
Ein 85-seitiges internes Briefing zeigt, wie Google und andere Big-Tech-Konzerne Zensur üben und damit die Meinungsbildung im Internet stark beeinflussen. Die TAGESSTIMME dokumentiert das Google-Dokument:
Ein 85-seitiges internes Briefing zeigt, wie Google und andere Big-Tech-Konzerne Zensur üben und damit die Meinungsbildung im Internet stark beeinflussen. Die TAGESSTIMME dokumentiert das Google-Dokument:
Google schneidet alternative Ansichten von Werbeeinnahmen ab. Dies betrifft unter anderem kritische Sichtweisen über den Klimawandel, Impfstoffe und die Black-Lives-Matter-Tumulte und machte nicht einmal vor dem damaligen US-Präsidenten halt. Dagegen stammen die größten Spender der demokratischen Sozialisten aus den wohlhabenden, liberalen Hochburgen.
Russland reagiert auf die YouTube-Sperre zweier deutschsprachiger Kanäle des russischen Senders „RT“.
Für seinen neuen Song bzw. das dazugehörige Musikvideo erfährt Clapton im Netz mehrheitlich Zustimmung.
FPÖ-Klubobmann Armin Sippel kritisiert, dass die Einsetzung des Menschenrechtsbeirats zu einer Verengung des Meinungskorridors geführt habe. Statt des Beirats fordern die Freiheitlichen einen Grundrechte-Ausschuss im Gemeinderat.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump wurde auf mehreren großen Plattformen gesperrt. Damit wurden ihm wichtige Kommunikatiosnkanäle genommen. Nun hat er seine eigene Website.
Nicht einmal Fußballer und Trainer dürfen ihre Meinung sagen, wenn sie von der allein seligmachenden Gutmenschenideologie abweicht.
In Zeiten, in denen jeder ein Medium ist und Medien machen kann, leiden klassische Medien an Bedeutungsverlust. Sie reagieren darauf mit Abkoppelung und Publikumsbeschimpfung. Gleichzeitig ist es gerade für eine politische Bewegung wichtig, sich sichtbar zu machen.
Um die freie Meinungsäußerung in Österreich ist es schlecht bestellt: Zu diesem Schluss kann man zumindest aufgrund der Gemütslage der heimischen Bevölkerung kommen. Denn inzwischen glaubt jeder Zweite, dass er sich ein Blatt vor den Mund nehmen muss.
Das politmediale Establishment nutzt die Corona-Krise, um die Bürgerrechte auszuhebeln. Der politische Bewegungsraum für Dissidenten wird sukzessive verkleinert, die individuellen Kosten für kritische Meinungsäußerungen nach oben getrieben. Mit Hilfe des neuen Medienstaatsvertrages werden nun politisch unangenehme Blogger systematisch eingeschüchtert.