TikTok sperrt offiziellen AfD-Account
Seit Freitag ist der offizielle TikTok-Kanal der AfD gesperrt. Die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch will „diese Form der Zensur nicht einfach hinnehmen“.
Seit Freitag ist der offizielle TikTok-Kanal der AfD gesperrt. Die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch will „diese Form der Zensur nicht einfach hinnehmen“.
Viele Konservativen erhoffen sich wieder mehr Meinungsfreiheit auf Twitter. Doch einige linke NGOs warnen nun in einem offenen Brief vor einer Vergiftung des „Informations-Ökosystems“ auf der Social-Media-Plattform.
Um 44 Milliarden Dollar wechselt Twitter den Besitz und gehört nun Elon Musk. Ob das irgendetwas ändert, wird sich nur an der Praxis Meinungsfreiheit zeigen.
Kinder zu haben sei „hochgradig scheiße“ hört man von dem Moderator des Aldi-Talkformats. Schwanger sein, sei „komplett gruselig“, heißt es von seiner „Gästin“, die bei der Vorstellung scheinbar einen Würgereiz bekommt.
Betroffen sind Anzeigen, die dem „wissenschaftlichen Konsens über den Klimawandel“ widersprechen.
Der Presseclub Concordia wirft Servus TV bzw. der Sendung „Der Wegscheider vor, „Corona-Desinformation“ zu betreiben.
Tesla-Chef Elon Musk wird nun zum Twitter-Großaktionär. Das könnte zu Änderungen beim Kurznachrichtendienst führen.
Beim FPÖ-nahen „Ring Freiheitlicher Studenten“ (RFS) kam es Anfang März zu einem Führungswechsel: Neue Bundesobfrau ist die Südtirolerin Gudrun Kofler. Im TAGESSTIMME-Interview spricht die Germanistik- und Jusstudentin über ihre Ziele, Ideologie an der Hochschule und Corona-Politik.
Die Frankfurter Buchmesse verlief eigentlich ruhig. Nur die linke Aufregung um den neurechten „Jungeuropa Verlag“ sorgte für Trubel.
Die Reduktion im „Freedom of the Net“-Index des Herausgebers freedomhouse.org beträgt nur einen von hundert Punkten. Jedoch zeigt ein Blick auf die Begründungen dafür, dass die Verschlechterung durchaus kritischer zu sehen ist.