Musk übernimmt Twitter und feuert Führungsriege
Nach langem Hin und Her hat Elon Musk den Twitter-Konzern nun doch noch rechtzeitig vor Fristablauf übernommen.
Nach langem Hin und Her hat Elon Musk den Twitter-Konzern nun doch noch rechtzeitig vor Fristablauf übernommen.
Die Nachricht schockiert viele Österreicher: „Red Bull“-Mitgründer Dietrich Mateschitz verstarb im Alter von 78 Jahren an Krebs. Er hinterlässt nicht nur eine Familie, sondern auch eine Lücke in der Gesellschaft: Setzte er sich doch für die Meinungsvielfalt in Österreich ein. Auch die Förderung des Leistungssports und der Kampf gegen Querschnittlähmung war ihm ein Herzensanliegen.
Die Twitter-Übernahme von Elon Musk scheint zu platzen. Warum das nicht überraschend kam, erklärt GETTR-Chef Jason Miller im TAGESSTIMME-Interview. Für den ehemaligen Trump-Berater ist Twitter nicht „reparierbar“. Auf der Social-Media-Plattform GETTR bietet Miller seit einem Jahr eine Alternative ohne politische Zensur.
Weil die linke Szene Proteste angekündigt hatte, sagte die Humboldt-Universität in Berlin den geplanten Vortrag der Biologin Marie Luise Vollbrecht ab. Statt an der Universität hielt sie ihren Vortrag über die Frage, warum es in der Biologie nur zwei Geschlechter gibt, auf YouTube. Die TAGESSTIMME dokumentiert den „gecancelten“ Vortrag:
Nur sechs Prozent der Befragten finden, dass die öffentliche Debatte demokratischer geworden sei.
Der Tech-Milliardär Elon Musk sorgt mit seinen Tweets einmal mehr für großes mediales Aufsehen.
Seit Freitag ist der offizielle TikTok-Kanal der AfD gesperrt. Die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch will „diese Form der Zensur nicht einfach hinnehmen“.
Viele Konservativen erhoffen sich wieder mehr Meinungsfreiheit auf Twitter. Doch einige linke NGOs warnen nun in einem offenen Brief vor einer Vergiftung des „Informations-Ökosystems“ auf der Social-Media-Plattform.
Um 44 Milliarden Dollar wechselt Twitter den Besitz und gehört nun Elon Musk. Ob das irgendetwas ändert, wird sich nur an der Praxis Meinungsfreiheit zeigen.
Kinder zu haben sei „hochgradig scheiße“ hört man von dem Moderator des Aldi-Talkformats. Schwanger sein, sei „komplett gruselig“, heißt es von seiner „Gästin“, die bei der Vorstellung scheinbar einen Würgereiz bekommt.