Twitter sperrt rechten Autor Martin Lichtmesz
Erneut sperrt Twitter den rechten Publizisten. Diesmal offenbar dauerhaft.
Erneut sperrt Twitter den rechten Publizisten. Diesmal offenbar dauerhaft.
Werte Leser, ich muss meinen letzten Beitrag über die Einschüchterungspolitik von Bundeskanzler Sebastian Kurz leider fortsetzen.
Soldaten, so die Meinung von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP), sollen nicht nur Mund-Nasen-Schutz tragen, sondern auch einen Maulkorb. FPÖ, NEOS und SPÖ kritisieren die Einschränkung der Meinungsfreiheit.
Seit letztem Jahr ist die Debatte um „Cancel Culture“ auch in Deutschland angekommen. Während Vertreter des Establishments die Existenz einer solchen „Cancel Culture“ leugnen, fühlen sich immer mehr Menschen davon ganz real eingeschränkt. Ganz besonders betroffen sind die Universitäten und der wissenschaftliche Diskurs. Rund 70 Wissenschaftlicher reagierten jetzt mit einem Aufruf für Wissenschaftsfreiheit.
Der Verwaltungsrat soll den bisheringen Chef des Onlinenetzwerkes rausgeworfen haben.
In einer Stellungnahme meinte die Zeitung, dass YouTube die Rede- und Meinungsfreiheit zunehmend einschränken würde.
Rund eine Woche nach der „Erstürmung des US-Kapitols“ ergreift nun auch YouTube als letzte große Internetplattform schärfere Maßnahmen gegen das Konto des amtierenden Präsidenten Donald Trump.
Aus der Sicht des Ministers ist nicht die „Digital-Oligarchie“ für die Regulierung der Internetbranche zuständig, sondern die jeweiligen Staaten und die Justiz.
Am Mittwoch sperrte die Videoplattform YouTube die Konten des rechten Bürgernetzwerks „Ein Prozent“ und der konservativen Zeitschrift „Deutschland-Kurier“. Mehrere AfD-Politiker warnen deshalb vor einem Ende der Meinungsfreiheit.
Über Jahrzehnte war der S. Fischer Verlag der Stammverlag der Erfolgsautorin Monika Maron. Nachdem infolge ihrer islam- und einwanderungskritischen Äußerungen bereits seit einigen Jahren eine Spannung in der Geschäftsbeziehung war, kommt es jetzt zum endgültigen Bruch.