Warnstreik beim ZDF: „Morgenmagazin“ fiel aus
Im Zuge eines Warnstreiks sendete das ZDF–Morgenmagazin heute lediglich Archivmaterial. Der Streik soll noch vor dem Mittag niedergelegt werden.
Im Zuge eines Warnstreiks sendete das ZDF–Morgenmagazin heute lediglich Archivmaterial. Der Streik soll noch vor dem Mittag niedergelegt werden.
BRD, Winter 2022. Ein 14-jähriges Mädchen wird von einem afrikanischen Asylanten auf ihrem Schulweg getötet, eine 13-Jährige schwerverletzt. Es ist das x-te Mal seit 2015, dass ein angeblich Schutzsuchender in Deutschland mordet. Die üblichen Reaktionen, Relativierungen und Vertuschungen folgen. Doch mittlerweile bleibt es nicht mal mehr bei der mitleidheuchelnden Phrasendrescherei des Establishments, die Fronten sind härter als noch vor einigen Jahren.
Der alternative Sender AUF1 hat einen steilen Aufstieg hinter sich: Nach nur anderthalb Jahren erreichen seine Beiträge oft zigtausende kritische Bürger, auf Telegram gehört er mit nunmehr über 230.000 Followern zu den Platzhirschen. Nun unterstellt die öffentlich-rechtliche ARD dem jungen Sender, sein Logo abgekupfert zu haben – und begehrt die Löschung der Marke „AUF1“.
Mit Blick auf die Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten hält die internationale Presse das Erstaunen über das Ergebnis fest.
Seit Wochen sind die Bürger in der beschaulichen Gemeinde St. Georgen im Attergau entsetzt. Denn angesichts der neuen Rekorde an Asylanträgen behalf sich die Bundespolitik damit, Migranten im Ortsteil Thalham in Zelten unterzubringen – nur wenige Meter von den Häusern der Dorfbewohner entfernt.
Der Krieg in der Ukraine öffnet auch in anderen Ländern neue Fronten. Dabei werden bedrohliche Zukunftsbilder aufgestellt.
Eine neue Affäre in der Führungsriege des öffentlichen Rundfunks erschüttert die Medienlandschaft. Es geht um die horrenden Nebeneinkünfte beim Bayerischen Rundfunk.
Am Donnerstag stellte die AfD ihre Kampagne „Unser Land zuerst!“ vor. Die deutsche Presselandschaft vermutet dahinter Instrumentalisierung.
Die Skandale über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ziehen ihre Kreise. CDU-Chef Merz richtet nun eigene Forderungen an die Rundfunkanstalten.
Die Grüne Claudia Roth hat die taktischen Maßnahmen des EX-ÖVP-Kanzlers Sebastian Kurz im Umgang mit den Meinungsbildnern übernommen. Die Beeinflussung der Informationsflüsse in der Öffentlichkeit hüllt sie allerdings in ein euphemistisches Kleid: Sie will die „strukturelle Stärkung des Journalismus“ fördern.