Bayerischer Rundfunk: Direktorin erhielt rund 500.000 Euro für Nebenjobs
Eine neue Affäre in der Führungsriege des öffentlichen Rundfunks erschüttert die Medienlandschaft. Es geht um die horrenden Nebeneinkünfte beim Bayerischen Rundfunk.
Eine neue Affäre in der Führungsriege des öffentlichen Rundfunks erschüttert die Medienlandschaft. Es geht um die horrenden Nebeneinkünfte beim Bayerischen Rundfunk.
Am Donnerstag stellte die AfD ihre Kampagne „Unser Land zuerst!“ vor. Die deutsche Presselandschaft vermutet dahinter Instrumentalisierung.
Die Skandale über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ziehen ihre Kreise. CDU-Chef Merz richtet nun eigene Forderungen an die Rundfunkanstalten.
Die Grüne Claudia Roth hat die taktischen Maßnahmen des EX-ÖVP-Kanzlers Sebastian Kurz im Umgang mit den Meinungsbildnern übernommen. Die Beeinflussung der Informationsflüsse in der Öffentlichkeit hüllt sie allerdings in ein euphemistisches Kleid: Sie will die „strukturelle Stärkung des Journalismus“ fördern.
Wer interkulturell arbeitet, macht sich nicht selten der „kulturellen Aneignung“ verdächtig. Eine deutsche Entwicklerin aus Berlin erlebte jetzt massive Kritik, da sie als Weiße auch schwarze Figuren für ein Computerspiel kreiert.
Er gilt als einer der renommiertesten Politikjournalisten Deutschlands, nun wird jedoch Ralf Schuler die BILD und somit den Springer-Konzern verlassen. Als Gründe gibt er die politische Positionierung des Unternehmens an.
FPÖ-Chef Herbert Kickl hat sich am Montag mit einer persönlichen Botschaft zum Fall Jenewein geäußert. Die TAGESSTIMME dokumentiert das Video.
Die beiden FPÖ-Abgeordneten Christian Hafenecker und Dagmar Belakowitsch erheben schwere Vorwürfe gegen Teile der österreichischen Medienlandschaft.
Bereits über 100 Wissenschaftler haben in einem Aufruf ein Ende der Gendersprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) gefordert.
Neben seinem Blog „Die Achse des Guten“ arbeitete Broder schon für viele Zeitungen, zuletzt auch für die „Weltwoche“ und die „Welt“. Diese verließ er nun aufgrund von Uneinigkeit im Umgang mit dem Ukrainekrieg.