AfD bundesweit stabil, SPD verliert
Die aktuellen Krisen in Politik und Wirtschaft schlagen sich in den letzten Monaten deutlich in den Meinungsumfragen und Wahltrends nieder. Besonders die AfD profitiert davon.
Die aktuellen Krisen in Politik und Wirtschaft schlagen sich in den letzten Monaten deutlich in den Meinungsumfragen und Wahltrends nieder. Besonders die AfD profitiert davon.
Die politische Opposition in Deutschland heißt „AfD + Wagenknecht“, doch was passiert, wenn sich beide im direkten Konkurrenzkampf befinden?
Mit den zunehmenden Spannungen und der Isolation innerhalb der Linken spielt Sahra Wagenknecht mit dem Gedanken, eine eigene Partei zu gründen. AfD-Chefin Weidel sieht das als Gefahr.
Nach dem schlechten Wahlergebnis in Niedersachsen und den miserablen Umfragewerten kämpft die „Linke“ um ihre Existenz. Sie verzeichnet zuletzt immer mehr Austritte.
Der sächsische Landtagsabgeordnete Mirko Schultze steht unter Verdacht, mit Mitteln der Linkspartei Migranten die illegale Einreise ermöglicht zu haben. Ein Diensthandy bringt ihn in Erklärungsnot.
Der Krieg in der Ukraine bringt die Bundesrepublik mit ihren vielen wirtschaftlichen und politischen Verbindungen in eine missliche Lage. Der Umgang mit der Situation ist eine anhaltende Diskussion. Die Parteien nehmen dabei unterschiedliche Positionen ein.
Der ehemalige Linksfraktionschef Gregor Gysi appellierte an seine Partei, sich auf zentrale Themen zu fokussieren. Dabei bezeichnete er die Genderdebatte und geschlechtergerechte Sprache als „nicht nachvollziehbar“.
Die AfD in Thüringen ist laut einer Umfrage des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) die stärkste Kraft im mitteldeutschen Bundesland.
Während in ganz Deutschland am 26. September 2021 die Bundestagswahl abgehalten wurde, gab es in Berlin in zahlreichen Wahlkreisen Probleme. Das könnte nun Folgen für die Parteien und den gesamten Bundestag haben.
Der neue Bundesvorstand ist eine Bestätigung des aktuellen Kurses der Partei. Sahra Wagenknecht und ihr Lager der Sozialistischen Linken (SL) sind diesem nicht vertreten.